#58 Blick in die Zukunft 95% und 5% in die Vergangenheit. Das ist Controlling bei Diehl Defence - CFO Thomas Bodenmüller

Shownotes

95% Blick in die Zukunft. 5% Blick in die Vergangenheit. So arbeitet Controlling bei Diehl Defence. Die meisten Finance-Teams machen es genau andersrum. Hauptsache Abschluss fertig. Hauptsache Bericht raus. Thomas Bodenmüller, CFO bei Diehl Defence, hat das Modell konsequent gedreht. Warum? Weil es keine andere Wahl gibt, wenn du Projekte über 8 Jahre steuerst und gleichzeitig tausend neue Mitarbeiter pro Jahr ins Unternehmen kommen. Was das in der Praxis bedeutet: → Alle Projekte, alle drei Monate, für die nächsten vier bis fünf Jahre vollständig prognostiziert – nicht als Pflichtübung, sondern als echtes Steuerungsinstrument → Finance ist gleichwertig am Tisch – bei Kalkulation, Angebotsprozess, strategischer Entscheidung. Nicht alibimäßig dabei, sondern mit echtem Stimmrecht → Wenn die Planung stimmt, kommt das Ergebnis – kein Blick in den Rückspiegel, sondern Vertrauen in die Prognosequalität → Business Partnering funktioniert nur auf Augenhöhe – kaufmännisches Know-how muss in den Fachbereichen sitzen, sonst ist Sparring unmöglich → Wachstum zeigt Schwächen – und das schnell. Diehl Defence nutzt das als Signal, nicht als Problem Das ist kein Konzept. Das ist gelebte Praxis in einem Unternehmen, das in wenigen Jahren vom soliden Mittelständler zum internationalen Konzern gewachsen ist.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Automatisierung.

00:00:01: Andere Abläufe, andere Strukturen skalieren der Produktionsleistung Faktor zehn.

00:00:07: Das heißt ganz andere Fragestellungen.

00:00:09: Es filtriert dazu dass der eine oder andere sagt das will ich tatsächlich auch aller Ehren mehr denn dann kommt und sagt ganz ehrlich Ich bin gar nicht sicher ob ich dem gewachsen bin.

00:00:19: Das liegt mir in meiner Welt.

00:00:21: Nicht mit meine Welt.

00:00:22: Und damit man mit den Reden pass auf doch wir kommen jetzt zu das Wir helfen an der Stelle Und dann gehen wir raus, dass es funktioniert.

00:00:30: Manchmal klappt das.

00:00:32: Tatsächlich bei Meikern funktioniert das auch nicht und jetzt bin ich aber auch herrlich.

00:00:36: Da musst du auch Lebenslei schon alle erkennen.

00:00:39: Den Halt besuchen wir die Leute immer in der Lösung.

00:00:41: Wir nehmen die dann auch aus, weil sie das möchten oder wir unterstützen indem man uns noch sagt, wir stehen dabei.

00:00:48: Der macht diese oder jede Themen für dich mit und das funktioniert eigentlich ganz gut.

00:00:55: Willkommen bei Mendeltalks Finance, dem Podcast für die Finanzwelt präsentiert von Victor Mendel der strategischen Managementberatung für Excellence in Finance.

00:01:07: Lieber Thomas herzlich willkommen in der heutigen Podcast.

00:01:10: Folge ist freue mich sehr dass es geklappt hat das du hier zu Gast bist.

00:01:15: und bevor wir aber in das Thema einsteigen würde ich dich natürlich gerne bitten einfach mal zu erzählen was machst du?

00:01:20: Was ist deine Aufgabe?

00:01:22: wie bist du da hingekommen?

00:01:23: ja umführt bis daheim Feuer und Flamme.

00:01:25: Okay, der Eingang-Detail ist seit letztendlich bei dir.

00:01:28: Habe ich dort teilweise mal eine Ausbildung gemacht zum Diplogetippsort.

00:01:31: Dann habe ich auch noch eine Großakademie und hab dazu verschiedene hierher hinschufen durchlaufen.

00:01:35: Und die im Grunde genommen bei mir anmittelt die klassischen Courtmanagement Funktionen wie man es typischerweise kennt.

00:01:40: Das ist natürlich IT, HR und vielleicht eine Besonderheit bei uns.

00:01:44: was das Thema Qualitätssicherung.

00:01:46: Wir waren da gerade schnell so weil man immer gesagt hat Qualitäts ist etwas, was uns vom Weggewirr unterscheidet.

00:01:52: Das lasse ich aber bei Kaufmann in schwierigen Zeiten die Anklänge an der Qualität zu sparen.

00:01:56: Aber wie sofern die ganz klassischen Funktionen, dann war ich zuständig für alle Standorte und habe irgendwo noch M&E-Täpen wieder reingebutscht.

00:02:06: Insofern war es am Ende des Seilen eigentlich nur zwei Träume wie das Immobilitarnautgeschwerpunkt bis Wachstum bis Teilkonzern unabhängigte, die wir jetzt hier im Rahmenbuch haben.

00:02:16: Und das Wachstum ist ja auch genau das spannende Stichwort, das einste Themen über das wir reden wollen.

00:02:22: Also ich seite in einer schönen Lage, dass ihr ein starkes Wachsum habt.

00:02:27: und wie es beim Wachsen so ist, ist die Frage okay?

00:02:29: Wie viel Fokus legen wir dann auf die Profitabilität gleichzeitig?

00:02:34: Ist genauso wichtig.

00:02:35: oder sagen wir wachsen jetzt erstmal und dann ist natürlich auch bei solchen Wachslungen bekommt er sehr viele Menschen

00:02:41: vermutlich

00:02:42: ins Unternehmen rein.

00:02:43: Was macht das mit der Kultur?

00:02:45: Das ist alles so ein Komplomberat und viele spannende Sachen,

00:02:48: die

00:02:49: ich glaube sehr spannend finde.

00:02:51: Und ich glaube auch der eine oder andere Zuhörer hat viel Verlauben.

00:02:54: Er über im Grunde wachstum führt eigentlich zu vielen Dingen.

00:02:57: Man kann unheimlich viel verändern, man hat unheimliche Möglichkeiten.

00:03:01: Aber Wachstums zeigt natürlich auch Schwächen in der Organisation.

00:03:03: Sowohl in den Abläufen als auch in den Prozessen, auch in der Aufbauernation von dem einen oder anderen.

00:03:08: Und es sind halt Themen, die uns mal ganz stark beschäftigen.

00:03:12: Man erkennt ja klassischerweise Onboarding, ob man bestimmte Dinge organisiert.

00:03:16: Das hat alles sehr gut funktioniert.

00:03:18: Ist das Wachstum losging?

00:03:19: Wenn wir heute über wachstumspringen, dann sprennen wir über zehn Prozent, fünfzehn Prozent.

00:03:23: Sondern wir sprechen tatsächlich im ganzen Jahr von Doppelung und dann permanent fünfzig, sechszig, siebzig Prozent wachsen jedes Jahr.

00:03:30: Was hat sich zu fühlen, dass du zum Teil tausend Leute in den Jahren einstellen solltest.

00:03:36: Verklagen die Firmen, wie wir nun mal sind.

00:03:39: Ingenieure die Herausforderung sowohl vom Auszweigbewerberprozess als auch von Integration.

00:03:43: Das heißt, da müssen wir den Nachscheuern.

00:03:46: Uns fällt auf das und es fällt auf jedes.

00:03:49: Und was heisst das für den Non-Bauligprozess?

00:03:50: Das heißt... Wir arbeiten wieder ein, müssen uns die Pläne noch einmal aktualizieren.

00:03:54: Was fehlt denn eigentlich im Plan?

00:03:56: Also diese Dinge!

00:03:58: Und dann natürlich die Veränderungen bestellen zwar in Altsgruppen ein, aber im Schwärten nur junge Leute.

00:04:05: Was heißt so wie Leute?

00:04:06: Wir haben den Altersschritt innerhalb von zwei Jahren zehn Jahre gesehen.

00:04:10: Und das war enorm!

00:04:11: Die Ansprache ist eine andere, die Erwartungshaltung und die Verweichung der anderen.

00:04:15: Wie man täglich in der Arbeitsanfahrt gestaltet ist etwas anderes.

00:04:18: Das wird ja geschulte zu, dass du Druck auf die Kultur verspürst.

00:04:24: Und die Freistellung geht man damit um.

00:04:26: Am Ende des Tages muss man tatsächlich sagen, wenn es bis zum Leben ist, dann ist bestimmt die Kultur kerne für uns definiert, die wir halten können.

00:04:33: Wir müssen aber auch sagen was müssen wir eigentlich ändern?

00:04:36: Weil viele Dinge passen gar nicht mehr in die Zeit und die müssen man tatsächlich hier ändern.

00:04:41: Das ist etwas was uns sehr stark beschäftigt aus dem Zusammenarbeit ansprache.

00:04:46: All diese Dinge sind zuschmehlen auf den Kern und da haben wir viele Dinge eigentlich beigehalten.

00:04:50: Das heißt mitgearbeiten steht im Vordergrund.

00:04:53: Wir kümmern uns umeinander.

00:04:55: Wir grüßen uns immer.

00:04:57: Wir verzichten nicht auf Sommerfest und Weihnachtsfeier, wir verzichten auch nicht auf Jubilärfreiheit.

00:05:03: All diese Dinge, das meine ich tatsächlich auch für mich.

00:05:07: Und wir haben natürlich auch viele andere Dinge noch nebenher wie ein kurzes Wort mit dem Bereichsvorstand, Kamingesprächen, Potenzial

00:05:14: ... Also auch die Nähe einfach zum Management?

00:05:17: Ja klar!

00:05:17: Das würde man natürlich ja auch einsehen.

00:05:19: Ich werde jetzt vierzehn Jahre in Irma bei meinen Kollegen zwischen fünfundzwanzig und furchtbar kreisigen Bereitsvorschläten.

00:05:26: Man ist einfach zu den Menschen, zu der Religion.

00:05:29: Die haben ihren Sorge verantwortlich viel mehr und da muss man natürlich sich auch kümmern.

00:05:33: Wir sind sehr nah.

00:05:33: war weil wir alle etwa die Ausglocke in der Firma gemacht haben oder direkt nach der Ausbildung gekommen sind.

00:05:39: Da mäxte man einfach mit hoch.

00:05:41: Man kennt viele Leute, keine Struktur, man kennt auch Leute.

00:05:45: Wir haben noch dieses Prinzip hier auf der Tür.

00:05:47: Und wenn ich auch ehrlich gefällt mir jeden gerade in den Personalabtreibungen.

00:05:52: Ansonsten haben wir ein bestimmtes Kulturkern, den wir wahrhaben wollen.

00:05:58: Wir sind natürlich drei Familienunternehmen.

00:06:01: Auch mit Schwierigen Zeiten haben wir tatsächlich niemandem nicht lassen.

00:06:05: Also zum Mittag bei der Bekennung heisst es wirklich auch Bekennen also bis

00:06:10: auf ganz realität und so einen Struktur wie wir uns damit konsequizit erwähnt ist von uns zur Region.

00:06:18: Das heißt die heute bestätige Leistung wäre auch eine Kondition an die Handwerker aus der Welt Ja.

00:06:23: All diese Dinge müssen manchmal sein als Werk ein bisschen mehr Kursche, aber die Nähe und die Wandelbewegung auch nicht.

00:06:30: Und das geht weiter mit den Ausbildungen weg früher.

00:06:33: Bestimmt die Beruf ja ausgebildet noch.

00:06:35: irgendwann kam man an den Punkt mal fast nur noch hab ich zu reden gehabt.

00:06:38: Dann haben wir gesagt, es kann da eigentlich sein wenn es uns sehr viel weiterausschreiten heißt.

00:06:44: Bitten wurde dann vier Behrberufsbilder alle zurückgemacht hat.

00:06:47: Okay.

00:06:47: Obwohl auch sage ich immer, war keine Chance, dass wir jetzt nie Abitur haben Und tatsächlich war es sehr, sehr gerne.

00:06:54: Bei jeder Abschluss war ja der Arzt so wie ich es dabei.

00:06:57: Übergebt die Zertifikate oder auch mal Preise, jeder hat den.

00:07:02: Das sind alles so Dinge ... Ja, Nachbarkeit und Wundenheit.

00:07:05: Und mit dem Winter bei uns in das Gespräch kommen.

00:07:07: Wir haben auch so ein Box am Beinahmunterkantäne, wo man sich zettelzieht kann.

00:07:12: Das heißt, mittlerweile einen Zettel reinschmeißen.

00:07:14: Der Name steht drauf, da kann man ankreuzen... Ich würde gerne spazieren gehen, bitte gleich essen und die Tarte trinken!

00:07:19: Und ich gehe halt mal leer und ziehe mir da so eine Outline-Date,

00:07:22: oder?

00:07:23: Genau.

00:07:23: Eine gute Begleich.

00:07:24: Da hat die Zähne raus... ...und dann wo wir bei denen fragt ihr was sie machen möchten.

00:07:30: Okay.

00:07:30: Meistens sagen wir uns ja nicht einmal ein Büro und Kaffee kriegt.

00:07:33: Vielleicht hängt es auch mit der Aussicht zusammen, wenn man am Wohnen sieht.

00:07:37: Man hat das sein!

00:07:39: Ich genieße tatsächlich diese halbe Stunde mit den Leuten,... ...wenn man dann heimauf die Bezüge dazu hat.

00:07:43: Man kann fragen, wie gefällt's euch bei uns?

00:07:45: Was nehmt ihr mal?

00:07:47: Was können wir besser machen?

00:07:48: Das ist etwas, wo ich helfen kann.

00:07:52: Ich mache es tatsächlich sehr gerne, weil es einfach in Bezug zu wascherhäufig kannst du nur mit einem Menschenbewerb zu tun oder eben in der drunter oder bei Fachkägelsage machen wird.

00:08:04: Es ist ja schon irgendwo die Chance den Leuten zu sprechen und wir gehen auch selber mit ihnen zum Essen.

00:08:09: Das heißt Du versuchst und Dein Kollege versucht wirklich am Fuls zu sein?

00:08:12: Also da wo wirklich gelädelt gearbeitet wurde das zu sagen und wirklich sehr nahe zu spüren okay wie verändert sich gerade die Kultur, was müssen wir vielleicht auch machen?

00:08:21: Und diese Nahrbarkeit hast du ja gerade schön beschrieben.

00:08:25: Was mich noch interessieren würde und Thema Kultur das geht ja auch noch weiter.

00:08:29: da geht es auch.

00:08:29: zum Beispiel Wie arbeitet man zusammen?

00:08:32: Du hast gerade ein paar Beispiele genannt.

00:08:33: jetzt kommen ein paar Jahre hintereinander um die tausend Mitarbeiter neu zu unternehmen.

00:08:38: Das wurft ja die Struktur

00:08:40: komplett

00:08:40: auseinander also gefestigte personelle oder persönliche Beziehungen die ihr zwischen abteilten gar weil Menschen Jahrzehnte lang zusammengearbeitet haben.

00:08:49: Die sind jetzt

00:08:51: vielleicht nicht mehr so persönlich, weil da einfach frisches Blut dran ist.

00:08:54: Wie organisiert man die Zusammenarbeit?

00:08:57: Oder ist es überhaupt eine Herausforderung?

00:08:59: Das stimmt einen guten Punkt, Victor!

00:09:01: Warum?

00:09:02: Die Menschen kommen in den Alerikwerden nicht von der Ausbildung zu uns, sondern sie haben manchmal schon kreise Jahre Berufserfahrung.

00:09:07: Manchmal sind Berufsanfänger, die wahrländigen Irrwüsen.

00:09:10: Jetzt haben wir bestimmte Prozessstrukturen auf Läumen und die kommen rein und stellen fest... Sieht anders aus wie das, was ich kenne.

00:09:18: Dann validieren die besser oder schlechter gleich?

00:09:21: Gleichbewerten natürlich.

00:09:22: Genau, gleichbewerbend und sagen finde ich nicht so gut oder finde ich kein Stolen- oder wirklich seltsam.

00:09:28: Und da muss man Ausgleich finden.

00:09:29: Und

00:09:30: wenn wir früher sehr eng und sehr vertraut waren ist es tatsächlich so.

00:09:36: bei vier fünftausend Mitarbeitern funktioniert jetzt nicht mehr und gibt wir eine solche Beziehung auch.

00:09:41: aber Am Ende ist halt nur das Prozessorganisationenablauf

00:09:45: des

00:09:45: Steuern.

00:09:46: Und das hinzubekommen, ist so schwierig!

00:09:47: Das haben wir natürlich seit dem Wachstum gesehen.

00:09:50: Also auch die Prozess-Organisationen sind ähnlich wie früher.

00:09:53: Aber alles beschrieben und trotz allem funktioniert es nicht perfekt.

00:09:58: D.h.,

00:09:58: wir steuern nach welchen Prozesse anpassen.

00:10:01: Manchmal kommt ein Feedback der Mutter.

00:10:03: Habt ihr schon beschrieben?

00:10:04: Funktioniert aber nirgendwann tatsächlich gar nicht!

00:10:07: D. h., jetzt müssen wir ändern.

00:10:08: Wir nehmen sehr viel auf... Wir haben auch tatsächlich, weil immer die Kritik kommt funktioniert nicht.

00:10:14: Weil gerade von neuen so eine Postbox eingelegt ist wo man ein Vergissungsvorschläge eignen kann.

00:10:20: Wo wir Aussagen denke online fragt man nach wenn er euch etwas schwärgt dann bringt euch damit ein

00:10:26: und da wird auch immer wieder was gebracht war.

00:10:28: also ihr habt schon eine Kultur um das machen können.

00:10:30: wieder was gebracht.

00:10:31: Und wie ich vorhin mal kurz erwähnt habe wachstum zeigt verschrechen ja Und zwar relativ schnell und relativ deutlich.

00:10:38: Und knablos, ne?

00:10:39: Ja,

00:10:39: ja.

00:10:40: Das heißt wir sind momentan daran, Prozesse anzupassen, dann die Realität anzupaßen und das Wachstum anzupassen.

00:10:46: Was viele Dinge beschrieben, wie im normalen Geschäft ganz gut funktionieren, wie vielleicht sogar beim Downscraping und funktioniert, aber im extremen Wachsungen.

00:10:55: Das heisst man kann jetzt sagen, ihr habt doch mal beschrieben lassen wir so.

00:10:59: Genau.

00:10:59: Oder man geht klar sehr konsumentär und ändert und es wird immer zu Diskussionen Nach der Motto, ja, das ist ja geparkst.

00:11:06: Aber was für die Zukunft nicht?

00:11:07: Wir haben bestimmte Dinge, wo ich sage, müssen wir komplett streichen.

00:11:11: Weil es passt nicht mehr in die Situation.

00:11:13: Also das heißt, Dinge, die wir tun müssen und wir hoffen halt dass sich den neuen Mitarbeiter im Seitigen auch nur da bringt euch ein und viele neue Fragen nach drei Wohllachen, wie nebt ihr uns wahr?

00:11:24: Ah okay!

00:11:24: Ja

00:11:25: einfach... Wie fühlt ihr euch bei uns?

00:11:28: Wie lebt ihr euch also wahr?

00:11:29: Was stört euch auch?

00:11:31: Und andere Dinge Beistellen ganz konkret.

00:11:34: Wir bauen unheimlich viele durch das Wachstum, wir haben aktuell rund die Bauprojekte übermachen müssen.

00:11:39: und weil guckt ja immer so kauf mit der Welt in der man groß geworden ist.

00:11:43: Es ist allerdings so, wir bauen tatsächlich nicht mehr wohnen sondern wir wollen für den nächsten einen Klauen.

00:11:47: Was mir nie auffällt.

00:11:49: oder was ich als eine warbe Karte sagen kann, seht ihr hier oben?

00:11:52: Das ist aber nicht sonderlich schön.

00:11:55: Sieht komisch aus und ich gucke es mir dann an und denke Naja eben passt schon.

00:12:02: Wie gesagt, ich baue nicht mehr für mich.

00:12:03: Ja auch wenn die nächste Generation da ist.

00:12:05: Ich muss den ja anders machen.

00:12:06: Das Keto Möbeln und das Keto Eingrichtung.

00:12:08: Das Kelto Flure!

00:12:10: Selbst solche Lege, die mal ändern müssen.

00:12:13: Und dann muss man einmal den Leuten zuhören und uns ins Gespräch kommen mit denen, dass sie einfach mal ernst nehmen.

00:12:18: Für sich selber adaptieren.

00:12:20: Man muss sich halt wendern.

00:12:22: E alle drei Jahre in die Fragestelle.

00:12:25: Und wie sagt meine Leute immer... Der schlimmste was passieren kann Da wo uns im Abschlusszeug ins drin steht, herboten wir hier dann einmal in den Lärden fest und das

00:12:33: sind wir rein.

00:12:34: Also insofern der Kultur wird sich ändern.

00:12:37: Wir gucken da die Kerne wie wahr können.

00:12:39: Das ist speziell am ehesten ein Rekord.

00:12:41: Okay aber Fakt ist dass höre ich raus.

00:12:44: ihr arbeitet aktiv an der Voltur.

00:12:46: Ihr überlasst es nicht dem Zufall sondern ihr überlegt doch sehr wohl was wollt ihr?

00:12:51: Was wollt ihr nicht?

00:12:52: Und dann steuert er auch gezielt in diese Richtung die aus heurer Sicht... die richtige Kultur für das Unternehmen ist.

00:12:58: Tatsächlich standen wir gerade jetzt im Projekt, wo es tatsächlich gilt um das Thema Zusammenarbeit.

00:13:04: Eine Idee wie kann man für die Zukunft aussehen?

00:13:06: Wie sieht die nächste Generation heran?

00:13:08: Diese Art der Arbeit, diese Zusammenarbeit, wenn wir gerade noch umgehen... Das heißt, wir fragen tatsächlich mal so eine nächste Generation und jetzt wird's tatsächlich gerade auf damit ich halt hier auch die Ergebnisse

00:13:20: gespannt habe.

00:13:21: Also ihr macht das ja schon in dem Frage oder?

00:13:24: Ja.

00:13:25: Oder ein Ahebo

00:13:26: An der Erhebung allerdings mit ausgewählten Personen, damit wir die Zukunft gestarten wollen.

00:13:31: Wir fragen sie wie muss es eigentlich aus Beuhrer sich die Zukunft aussehen?

00:13:35: Weil der Arzt zusammenarbeit mit Netzwerken ähnliche Dinge.

00:13:40: passt das für euch heute?

00:13:42: oder sagt ihr ne ja dann ist was ihr danach ist sehr, sehr dick hier.

00:13:45: Manche sagen auch bei unschen Themen ja wohlwollt's cool.

00:13:51: Keine Zeit für all diese Dinge die unser Wurst mit den Leuten sprechen und sagen Wie sehen die Konzepte aus?

00:13:56: Und da muss man den Gugnungen der Steuer um die Veränderung anzustoßen, Change Management.

00:14:03: Da ist es interessant, wir haben das seit vielen Jahren in Australien gehalten und über die Eigenunterrichtsberatung bei mir haben.

00:14:09: Genau!

00:14:09: Da baue ich eben durch das Wachstum Schädskoppetenzen auf, wie man dann eigentlich verwendet wollen, Veränderungen in der Organisation zu steuern.

00:14:18: Ich sage, man darf viele Dinge in diesem Zuball oder Freien Städten geklappt oder so.

00:14:22: Insofern ja... Man sucht, wie es so geäußert ist und es gilt hinzubekommen.

00:14:26: Aber wie gesagt, ich meine viele Dinge nicht mehr für uns.

00:14:29: Dann haben wir die nächste Generation.

00:14:32: Ich glaube ja das ist sowieso was bei Finans oft zu kurz kommt, dass man dieses typische Vorruf, na wir sind vergangenes orientiert oder altes Zeugang.

00:14:43: Logisch, die Richter sind ja vergangenen orientiert aber dein Fokus ist ganz klar nach vorne.

00:14:48: also jetzt nicht nur Bau von Gebäuden, was logisch ist da vorne sondern du kümmerst dich aktiv um die Kultur und die Strukturen, um die Prozesse.

00:14:55: Das ist ja genau das was glaube ich richtig und notwendig ist nicht nur bei Feine, sondern aber allen anderen vorne

00:15:01: immer nach vorn.

00:15:03: Es ist tatsächlich so auch wenn man uns über Dichswesen hat guckt.

00:15:07: Ja natürlich machen wir den Abschlusskanzer mal jeden Monat vergleichen mit Planetisch und so weiter.

00:15:12: Tatsächlich fährt der Haus sehr viel mehr Zeit auf die Problemose, dass er guckt.

00:15:17: Die Vergangenheit ist schön, aber wenn es heißt, dass ich mich tatsächlich wie ich meine Ordnarschen zwei Jahre habe.

00:15:23: Wie wird die Ergebnisproduktion in zwei Jahren raus?

00:15:25: Wie sieht das für die Produkte und Projekte und Programme aus?

00:15:28: Weil ich damit natürlich auch die Guckguckung brauche für Angebote.

00:15:32: Es mag an unserem Geschäftsfeld liegen, dass wir häufig Landwirte mit den Projekten haben.

00:15:36: Welche Projektes?

00:15:37: In verschiedenen Bereichen von ca.

00:15:39: bis drei Milliarden

00:15:41: Euro.

00:15:41: Das heißt, die laufen dann auch, wenn man müsste acht oder neun Jahre.

00:15:45: Ich muss sehr stark in die Zukunft einprojizieren.

00:15:48: was kommt raus?

00:15:51: Wenn ich mir die Fall stelle wie viel Zeit verwenden wir auf Abschlussrunden?

00:15:55: vergangen heiften ist das wahrscheinlich keine fünf Prozent derzeit sondern tatsächlich, wie ökologiziere ich die Zukunft und den Zahlenwerk?

00:16:05: Liquidität ganz wichtig bei uns.

00:16:08: Ergebnis natürlich wichtig bei Projektergebnisse.

00:16:12: Für alle, wir haben im Teillichen den Anspruch, dass ich alle drei Monate, alle Projekte die ich habe bei den nächsten vier Klubjahren konzentrieren kann.

00:16:19: Fünf Prozent da

00:16:20: bin ich buff

00:16:21: muss ich sagen das ist sogar überdrückt sogar meine Messlatte, dass sie fünf Prozent nur vergangenes orientiert, weil sich das ganze... Ist heute

00:16:28: noch automatisiert?

00:16:30: Im Grunde genommen wenn man eine Prognose schüttet, ja dann kann es nachlaufen und die ist ein Land für uns zu zeigen, das ist nur noch bestätigen.

00:16:37: Kurze Geschichte, wenn ich laufe Bei früherer Schiff, er hatte mich... Früher war die Ergivungsverläufe sehr schwach und gegen Ende des Jahres ganz strahlend.

00:16:47: Meistens haben wir ihn im Juli bedenken werden wir es hinbekommen.

00:16:50: Da hat er mich dann über die Frage, ja wohl mal scharf wie den Saar ist der Bus.

00:16:54: Meine Antwort war nicht, hier schon sieben Monate war gut, sondern wir hatten da drei Mal die Drei.

00:16:58: Wenn man einen Planungstück bekommt, kommt auch das Ergebnis.

00:17:01: Und ich muss eher in die Zukunft hängen, weil wenn die Frage ist, wo ich die Zukunft gerichtet, wo komme ich raus?

00:17:07: Fand um wenn man da gewählt ist nochmal zwei, drei, vier, fünf Jahre Prognose im Wach.

00:17:13: Und dann muss ich tatsächlich in die Schwerbucht des Zugrubbeschärfens sehr gut fahren.

00:17:16: Die ist eben wie sie ist!

00:17:18: Natürlich, wenn ich große Abweilen habe und sie reingucken war es sich passiert... ...und dann hilft mir aber auch meine Ergebnisprognose.

00:17:26: Was hab' ich mit den Ländern vorgestellt für diesen Zeitraum?

00:17:28: War einem ja was hat sich verändert.

00:17:30: Das heißt das mache ich tatsächlich sehr wohl.. ..aber nur weil ich große abweilen hab.

00:17:35: Da unsere Prognosikqualität so gut ist Habe ich das häufig gar nicht.

00:17:39: Das bin ich auch ehrlich, wenn ich mir Ergebnis angucke und da kann es schon mal sein, dass ich das Gefühl habe, der Schritt falls nicht, aber das stimmt was nicht ist bei mir ja schon klein nach einem Jahr, dann fange ich nach.

00:17:50: Aber ansonsten die Ist-Abrennung nehme ich tatsächlich nur muss zu kennen.

00:17:55: Also das heißt Stäuferung ganz klar nach vorne gerichtet auf Auglose oder... Pugnose ist ja immer zum Jahr aus dem Ende, macht das Pugnoße oder macht der Rohlenvorkast?

00:18:05: Rohlen-Vorkast-Matterie.

00:18:06: Und

00:18:06: hier ist auch das Fall was auftragsrengende Umsatz anwesend?

00:18:08: Ja klar!

00:18:09: Wo Dachholz abgeleitet.

00:18:10: in den Ergebnissen kann ich mal gleich gut sagen, warum wir wiederkommen.

00:18:13: Okay um das zu ermöglichen Ist ja eine extreme Nähe zu Business-Dotfängen weil er sagt man sonst ist es ein reines Zahlenspiel und reines Hochfrechnen.

00:18:23: Das kann man auch der KI ganz so gut überlassen.

00:18:25: die kann vielleicht auch einen Teil übernehmen.

00:18:27: aber zur Schluss kommt's da darauf an Wie entwickelt sich das Business?

00:18:30: Also in den nächsten zwei Monaten, Brogling.

00:18:33: Das ist tatsächlich so!

00:18:34: Wir sind als Kalkweite her.

00:18:36: Du kennst ja auch die Skalierung in der Endstube und sagst immer, wir sind ein Business Partner.

00:18:39: Wir sind jetzt seitdem schon sehr lange, weil ihr eigentlich aus der Ecke herauskommt und hängt dann zusammen mit der Opauschup und mit der Rolle des Kaufmanns bei Niel.

00:18:49: Da lernt ihr was sehr stark betont.

00:18:52: Sehr stark betonen heißt, ich bin wieder um's Geschäft gewohnt, deswegen mein Jaume und Nähe-Aktivität oder mache im bestimmten Bereich... Strategieentwicklung.

00:19:00: Es kommt bei mir noch die Besonderheiten zu, wenn ich tatsächlich von zwei Kauten bis zwei Kaudens eben im Schwerpunkt beim Kunden war und hab dabei sphärische Großverträge gehabt, da muss man sich zwangfrei durch das Geschäft beschäftigen, mache ich heute noch gerne Produkte, Märkte, Kunden und all diese Dinge und es zieht sich durch gesamte Organisation.

00:19:18: Das bin ich auch ehrlich.

00:19:20: wir sind momentan schon so durchorganisiert über alle Funktionen inklusiv der Schriftstelle zum Markt, dass du kaufmännisch aus meinem Empfinden hast schon gar nicht mehr so viel eingreifen.

00:19:31: Und warum?

00:19:32: Weil alle wissen, warum sie am Markt unterwegs sind was wir vom Markt an der G-Bis und so weiter machen wie wir die Bibliothek hochhalten.

00:19:40: Das heißt, du musst da fast gar nicht wieder eingreifeln wie Sie dir von scheuern.

00:19:44: Und

00:19:44: alle kaufwärschlichen Grundfunktionen sind natürlich bei uns ein Kaufmann.

00:19:49: Ich bin der Liste der Angebote freigibt.

00:19:51: mit der Leste der Entscheidungen betreiben das schreibe ich noch nicht.

00:19:54: Jetzt kann man nur, wenn man das Geschäft vorstellt.

00:19:56: Ja

00:19:56: klar, ansonsten zeichnest du Sachen von denen wir keine Ahnung haben, was in zwei bis vorn da und...

00:20:01: Ausre machen, guter werden.

00:20:03: Prozessanläten auch definiert als wir angehobene Nähmungsschüsse haben.

00:20:07: Dann sind alle Disziplinen drin Und die, die die Kalibration mal schildet auch vor.

00:20:11: Wenn.

00:20:11: man muss ja immer differenzieren zwischen Kalibrations- und Preisfinnen.

00:20:14: Zuchtige Dinge.

00:20:15: In den Preisfinnungen baue ich noch den Markt dazu.

00:20:17: Die Kalibruktion ist etwas, wo ich einfach mal einen Mengen durchschliebe Mal Preis aus und debiziert.

00:20:22: Das wird vorgelegt Und die Preise findet dann die Mannschaft nicht gemacht.

00:20:26: Aber wir nehmen uns ausschüssen und insofern sind Kaufmenschwerb, glaube ich mal recht gut aufgestellt.

00:20:32: Wie gesagt, aber das musst du aus dem Business House machen.

00:20:36: Unsere Aufbauschutzschutzungen sind tatsächlich auch so, dass wir die klugbereiche Kontrolle ein bisschen komplett begleiten.

00:20:41: D.h.,

00:20:42: wir machen mit denen wie bei den Umsatzprobenhosen oder E-Probenhose Todeslegenden unsere Rohheit.

00:20:47: Da geht es ja auch nicht darum Motivationsinstrumente zu wenden.

00:20:50: und was erwartet zum Jahr als Ende?

00:20:55: Okay, das heißt lassen wir das mal zusammenfassen.

00:20:57: Ihr seid

00:20:58: seitens Finance sehr nah am Business Fund also ihr seid in allen wesentlichen Prozessen involviert bei der Prognose, bei der Kalkulation und eurer Stimme zählt.

00:21:08: Also ihr seid nicht nur quasi

00:21:10: allibiemäßig

00:21:11: dabei in einem Film zeigen sondern es ist wirklich ein gleichwertiges Abtisch sozusagen eine Tafelrunde

00:21:17: da.

00:21:18: und das zweite was ich rausgehört habe das kaufmännische Know-how in den Bereichen, also Vertrieb, Produktion und Entwicklung ist auch sehr stark ausgebaut.

00:21:27: Das heißt, auch da ist bereits in den Fachbereichen so viel Know-How sicher dass Kaufmännisch korrekt

00:21:34: gehandelt wird.

00:21:35: Und das Finance kann tatsächlich auch Sparringspartner sein weil wenn auf der anderen Seite jemand sitzt mit null Finace Know How dann kannst du auch schlecht sparen machen.

00:21:45: Also es lässt sich ja wohl so leicht sagen aber Das sind die draußen ein bisschen ausgeglichene Treffträure.

00:21:50: Genau,

00:21:51: ich habe da auch die Pallplatz-Omaren, wir sehen das als Nahrerbusiness, können auch diskutieren wie ist die technische Leistung von der Menge her?

00:22:00: Kann es tatsächlich sein oder hat man zu viel noch mal Hippen oder Händen?

00:22:04: Das macht es natürlich nach äußerst sehr angenehm, weil wenn die gemeinschaftlich was abgeben dann kann ihnen alle wieder auch trocken lassen.

00:22:11: Lass jetzt was nach Steg aufstehen.

00:22:12: Ja, ja.

00:22:13: Das heißt ich muss nicht kontrollieren oder Plosivitätsregelungen machen, das ist ja alles im Vorfeld schon standen.

00:22:18: Was ich bekomme ist in anderen Regeln auch noch aus einem Bus.

00:22:21: Ist abgestimmt.

00:22:22: Jeder Fachkreis kann dann noch kommentiert.

00:22:24: Beispiel wie Fatemine geht?

00:22:26: Geht nicht!

00:22:27: Oder sind wir drittisch?

00:22:28: Das ist tatsächlich mal ein eigener Block wo die Entwicklung kommentiert und der Kastro-Support und die Fertigung kommentieren.

00:22:34: Wo der sehr amatisch kommentiere.

00:22:37: Und wir haben da eine genutliche Basis um zu entscheiden, was machen wir jetzt?

00:22:40: Was tun wir jetzt und das machen wir mal, wo zum News-Ausschuss, dass es mehr Regeln ist an Geschäftsloh überwürden.

00:22:46: Und da legen wir tatsächlich Fisch, was sie ja wo dran schreibt... Die Einschein wird dokumentiert, die wird dann noch einmal unterschrieben elektronisch klar.

00:22:54: Und wir haben im Gugnor die Gutlachstapenbank, wo alle weit vergegründet sind, wo alles organisiert ist oder alles schonmert.

00:23:01: Wir können jeden etwas gleich nicht sehen.

00:23:03: Ich glaube auch nur, wo wir sehen, der Prozess ist sehr transparent, sehr eindeutend, kann jeder sein Nachvoll zu.

00:23:08: Du hast vorher erwähnt,

00:23:09: ihr habt auch eine eigene In-Haus-Konsulting nennst du es.

00:23:13: Erzähl mal ein bisschen mehr davon.

00:23:14: was sind das für Leuge?

00:23:15: Sind das Techniker?

00:23:16: Sind die Finanzler?

00:23:18: Was machen wir den ganzen Tag?

00:23:20: Kostelwiederbundwerten, zwei tausend sieben tatsächlich.

00:23:23: Komplett ja.

00:23:23: einer.

00:23:23: so laufe Prozession gesteckt.

00:23:25: Auch manchmal braucht man auch immer hübsche andere Dinge.

00:23:29: Das Ziel war eigentlich immer Das war die Prozesse strukturieren.

00:23:33: Irgendwann bist du in den Prozesslandschaften, der an dem Publikum sagt, kann man noch ein bisschen optimieren bei zwei, drei Prozent hin oder her.

00:23:40: Das wissen wir, dass ich da auch gebaut habe, dafür hat mich der Punkt zu sagen.

00:23:43: und sobald die soweit sind, als wir alles organisiert haben, dann mache ich aus denen in Haus konstruierend.

00:23:49: Weil ich wollte nur meine eigenen Lebensberater haben.

00:23:51: Traditionell war es so, dass die wirtschaftischen Firmen sehr wenig Beraterei holen ins Haus, hängt zum Teil Geimatungsprojekt für ähnliche Dinge ist sehr beschlossen.

00:23:59: aber Ich wollte dieses Naroha.

00:24:02: Wir sind gestartet, ich habe die ganzen Prozessleute genommen und habe sie darüber führt.

00:24:06: Ich hab die entsprechend qualifiziert.

00:24:08: Und immer dann wenn wir Berate ins Haus geholt haben war das Thema immer.

00:24:14: ihr berät uns aber des Wissen transferiert ja an beide Leute.

00:24:18: Ja.

00:24:18: Ihr habt sehr stark angefangen mit Leuten aus der Firma, aus der Produktion, die bestimmte Generationsfähigkeiten hatten, die auch gereicht waren zu sagen ich ändere noch mal komplett mein Zettel.

00:24:30: Ich starte mit fünf, sechs, sieben Leuten und habe das gemacht.

00:24:34: Was man braucht ist Erfolg.

00:24:37: Man braucht Erfolg in den Organisationen, man braucht Leuchttorprojekte.

00:24:40: Man akzeptiert noch zum Schluss als

00:24:41: Zeptanz.

00:24:42: Das war der Schlüsselwort.

00:24:43: Und es ist tatsächlich heute so... Man mag es gar nicht glauben, weil ich hab da alle im Bereich von vierzig Menschen.

00:24:49: Ich hab natürlich das Spektrum immer weiter ausgedehnt über Lean-Management.

00:24:54: Mittlerweile bau ich Feinlands Beratungs... Set-up.

00:24:59: Ich habe Chinchmanagement aufgebaut, ich hab ausgestattet und Leute da.

00:25:02: Das ist natürlich so.

00:25:03: von der Kassenarschbefuhr ändert sich es natürlich ein bisschen.

00:25:06: Ja.

00:25:06: Da sind jetzt irgendwie junge Leute dabei.

00:25:08: Wir achten sehr drauf auf Moderationsfähigkeit, auf Werkzeuggruppen und bei FÜRSTIK fängt man an mit Spezialisieren.

00:25:16: Interessanterweise habe ich mittlerweile auch Kundenauchdrehe von außen alle für diese Truppe, wo wir seine Bewartungen machen.

00:25:23: Heute ist tatsächlich so, das biete ich dann relativ, weiß wer?

00:25:28: Weil ich sage, wer lernt was.

00:25:29: Um extra die

00:25:30: Branche kennen?

00:25:32: Genau

00:25:32: wie der eine halbe Branche kennt.

00:25:33: Da geht es mir gar nicht ums Geld verdienen und da geht's mit einem Wissensäwerb.

00:25:36: Das ist tatsächlich auch heute noch so.

00:25:38: Sobald ich ein großes Gratushaus reinfohlen kann, das magst du brauche, dass die zweite komplett gewischen.

00:25:44: Und ja bildet meine Leute den Bitt aus, indem man sie erköpft.

00:25:48: Ich möchte am Ende des Tages wissen bei mir haben.

00:25:50: Kommt es jetzt mal gut!

00:25:51: Und Sie sind als konstantische Autor hier zuständig dafür alle Projektlikes auszubilden.

00:25:56: Warum?

00:25:56: wir haben bestimmte Ableibprozedure?

00:25:58: Das heißt, wenn heute einer kommt zu uns der Projektleiter wird in einem Druckbereich.

00:26:03: Dann ist er ca.

00:26:04: ein halbes Jahr Minoeskonstruent.

00:26:06: Das funktioniert ganz gut.

00:26:08: Ich habe dann alles aus einem Gruß.

00:26:10: Wir haben die Netzwerke der Bildung und ich habe einen Standardetapen hier an den Planeten und den Tieren drin.

00:26:15: Wahrscheinlich hat man das nicht versteckt.

00:26:16: Es sind ja gute Leute da drin.

00:26:18: Nichts anderes als meine Jugend Lebensbereite im Wachstum natürlich deutlich gewachsen.

00:26:23: Die moderieren das alles.

00:26:25: Und dann sind da die Rechte dabei.

00:26:27: Dann irgendwann kommt die nächste Stufe in der strategischen Ausrichtung.

00:26:30: Das hat dann nicht einfach so was zu achten, es war nicht soweit sein.

00:26:33: So weit fiel ich jetzt vor.

00:26:35: Einfach werden wir uns doch mal ein neuer Fett müssen an dieser Stelle aber eben ohne genommen.

00:26:40: eines der Dinge, wo ich sage, da bin ich dann mal stolz wenn ich fertig bin.

00:26:45: Ja das heißt sie haben

00:26:46: natürlich auch super Multiplikatoren drin,

00:26:49: die gut ausgebildet sind und die immer weiter sich in der Ausbildung ihres Kills verbessern Und so natürlich das Wissen immer weitgehend in der Organisation tragen.

00:26:57: Ja, ich habe da eine

00:26:58: eigene Flyer, wo du die ganzen Fähigkeiten geholt wirst.

00:27:01: Ah ok!

00:27:02: So wie sie die werben?

00:27:03: Ja

00:27:03: gut klar, wenn ihr eine Art In-House-Konsolchenseit mit einer bestimmten Produktkatalog oder Dienstleistungskatalog dann habt ihr das mal formuliert und vom Berufsbild hab' ich verstanden sind einfach gemischt.

00:27:16: also da sind technische Menschen drin, da sind es Finans, Kaufmännische, Wegrat alles.

00:27:21: Da

00:27:22: ist mein Schirmkartecki aus der Techniker-Haus.

00:27:24: Wir haben ein Projektleiter dabei, die was anderes machen wollen.

00:27:29: Ich glaube es gibt ein bisschen Träger und auch Brauche.

00:27:31: Sie sind aber auch Betriebshörte dabei.

00:27:33: Und dann haben wir heute die Orisanzionstheorie gemacht, da war ich das auch bei Karnala dabei.

00:27:38: Die Ego-Nodity Change Management EGB Arbeit.

00:27:41: Also wir haben so einen Querspieler aus der Firma.

00:27:45: Und überall noch, wo wir talentierte junge Leute gesehen ... Sprechen wir die häufig an.

00:27:51: Im Moment kann ich dir vorstellen, es ist nach zehn Jahren ein Entwickler auch was anderes zu machen.

00:27:54: Ich muss ihn nicht von wegen und dem.

00:27:56: Weil das ist einfach besser wenn wir die Sprache deiner Kunden wirklich sprechen können.

00:28:00: Das ist eine große Vorteil der Dinge.

00:28:02: Es stehen ja auch von externalen Aber z.B.

00:28:04: auf viele, wie wir das als intern rekrutieren werden.

00:28:06: Da haben wir bestimmt die Fähigkeiten gebrauchen.

00:28:10: Kann er auch wechseln?

00:28:11: Wenn wir nicht für internen Bewerben.

00:28:12: Auch wenn man sich schnell ausschreiben kann.

00:28:16: Extern auch, weil ich bestimmte Fähigkeiten habe.

00:28:20: Und da sehe ich es ja im Internet, wo wir die Chancen geben, um etwas komplett anders zu machen.

00:28:26: Lass uns vielleicht noch mal einen Blick auf die Kultur werfen.

00:28:28: Das hab' ich noch ein bisschen so im Hinterkopf bei mir jetzt bei diesem starken Wachstum also hasernalmwachsen.

00:28:35: Wenn du jetzt sagen würdest, wo es aus deiner Sicht mehr Handlungsbedarf in der Kulturelle Hinsicht bei den Mitarbeitern, die neu reinkommen und dir, sag mal eure Werte, eure Kultur so ein bisschen auch eurer Fußabdruck so mitzugeben oder sind das vielleicht die Mitarbeiter, die schon eine Weile da sind?

00:28:53: Und

00:28:54: diese Unbruch-Flechtung soll hierher

00:28:55: kommen.

00:28:57: Wo soll ich gucken, woher kommen?

00:29:00: Wir kommen von latwischen Geschäfts.

00:29:01: Wir kommen vom einen Kunden der im Grunde genommen die Produkte gekauft hat, im Schwerpunkt eingelagert hat und da hat man noch ein konstantes normales Geschäft ohne Höhen oder Tiefen.

00:29:14: Wenn man mal Einbruch hatte dann war er immer noch so wie man es in rote Zahlen geschrieben hat und richtige Wachstumsschübe gab es tatsächlich gar nicht.

00:29:23: Jetzt haben wir eine völlig andere Situation.

00:29:25: Wir haben ein extremes Wachstrom und um das zu sagen Das ist für den einen und anderen etwas, was für ein ungewöhnliches.

00:29:31: Da es so schnell liegt, weil der Kunden mehr Druck ausübt.

00:29:34: Wir müssen Produkte sehr, sehr schnell lieben.

00:29:36: Schnell nach Markt zu haben und all diese Dinge.

00:29:38: D.h.,

00:29:39: die Art der Arbeit beendet sich interessanterweise.

00:29:42: Und wir haben viele Dinge, wo jetzt eine Führungskraft früher sich um drei bis zwei Dreidimensionen hat, wo es plötzlich zehn, fünf bis zwanzig Haft...

00:29:52: Wie viel Dynamik hat man denn?

00:29:53: Was Entscheidungen

00:29:54: gekreffen mussten!

00:29:55: Er muss den Vertrauensumfeld völlig verlassen und muss Dinge machen, mit denen er sich bisher nicht beschätzt hat.

00:30:00: Zwei oder ach, die Bauprojekte.

00:30:02: Das heißt, man wird sich doch kümmern um Fabrikplanung, Fertigungsplanungen, Automatisierung andere Abläufe, andere Strukturen, Skalieren der Produktionsleistung Faktor zehn.

00:30:15: Das heisst erst eine Fragestellung.

00:30:17: Das führt dazu, dass der ein oder andere sagt, das will ich tatsächlich auch aller Ehren mehr, wenn dann kommt und sagt ganz ehrlich Ich bin gar nicht sicher, ob ich dem gewachsen bin.

00:30:27: Das liegt mir in meiner Welt,

00:30:27: oder?

00:30:28: Nicht mehr meine Welt.

00:30:29: und damit man mit den Reden passt auf, doch wir trauen dir zu das!

00:30:33: Wir helfen dir an der Stelle, an der stelle, an dieser stelle... Und dann geben wir du raus, dass es funktioniert.

00:30:38: Manchmal klappt das.

00:30:39: Tatsächlich bei Meikern funktioniert das auch nicht.

00:30:42: Und jetzt bin ich aber auch herrlich, da musst du auch Lebensleih schon anerkennen.

00:30:46: Den Halt besuchen wir die Leute immer eine Lösung.

00:30:48: Wir nehmen die dann auch aus, weil sie das möchten oder wir unterstützen.

00:30:53: In dem man hier uns auch sagt, wir stellen dir Mai.

00:30:55: Der macht diese oder jede Themen für dich mit und das funktioniert eigentlich ganz gut.

00:30:59: Ich glaube schon dass wir den Menschen die schon gesagt haben, in irgendeiner Schule sind aber tatsächlich müssen wir eigentlich auch an diesen Stellen arbeiten, Leuten die da sind weil sich einfach das Geschäft geändert hat.

00:31:11: Die Dynamik hat sich geändert.

00:31:12: Manche Linie ändern sich im Prozess im Ablauen.

00:31:15: Das heißt auch Wir müssen mal die Freistellen.

00:31:17: ist das wie wir fertigen noch das Richtige?

00:31:20: Geht es schneller?

00:31:21: geht es anders sind wir zu verwirrt bei bestimmten Dingen, mal unbequem im Weg geht und Dinge die wir früher nicht machen konnten weil es sich klar wie nicht klar war.

00:31:32: Sind jetzt plötzlich möglich.

00:31:34: Und diesen Schritt über Wind zu sagen Wir stellen alles in Frage.

00:31:39: Das ist das wo ich sage.

00:31:40: Es ist das, wo wir den Alte mit auf dem Weg gehen müssen.

00:31:43: Wir müssen uns neu erfinden.

00:31:44: Da müssen die geänderten bestimmten Themen einfach nicht mehr da.

00:31:49: Bei neun ist das manchmal auch

00:31:51: so

00:31:53: Ist aber so, bei manchen die schon lange da sind ist das Bewahren sehr stark im Vorräumen rund.

00:31:59: Das muss mal durchbrechen.

00:32:02: Sie sagt naja, früher war es schön, heute ist er anders.

00:32:05: Es ist tatsächlich nicht einfach und hat ja auch unter dem Extrepfeil meiner Trochtergesellschaft ein Geschäftsführer der sagte, Herr Gurgel ist schön des Wachstums und ich freue mich für euch, aber ich bin da nicht.

00:32:17: Und ich bin nicht der Auffassung dass dieses richtige Weg nicht vorbei ist.

00:32:20: Ich konnte ihn zwar noch zu bewegen, aber dann war das Wachstum tatsächlich klar.

00:32:25: Man hat die Wachstaaten erlaubt und ich komme zurück auf unsere Gespräche.

00:32:29: Und ich hätte ihn gerne gehalten, aber er wollte natürlich nicht und hat dann konsequent auch gekündigt.

00:32:37: Aber ich glaube man sagt ja auch in der Managementtheorie dass es für jede Situation einen anderen Management-Typen braucht.

00:32:44: und da einige sind in der Lage sich umzustellen.

00:32:47: Und manche eben nicht, also ein Managertyp, der ein Business stabilisieren bewahren muss.

00:32:53: Solche Qualitäten sind auch notwendig aber das sind sicherlich nicht die gleichen Qualitäten, die ein enormes Wachstum managen müssen oder Restrukturierung managen.

00:33:03: Also das sind einfach andere Fehligkeiten vielleicht auch andere Charakter zu wiegefragt

00:33:08: ist tatsächlich so wenn ich über mich nehme Ich wollte mich kassellere drei Jahre neuer nehmen.

00:33:13: Vielleicht muss meine Schwerbmutter anders setzen, ich muss manchmal mal Verhalten älteren.

00:33:17: Ich muss auch gleich weil man sich auf die Dinge tatsächlich ändert, weil die vielleicht früher richtig waren heute sind sie eher falsch.

00:33:25: Insofern jetzt muss man tun.

00:33:27: Manche Dinge behauptet man krieg ich gut hin und bei meins muss mir aber reingesteht das kann nicht so gut.

00:33:34: Was ich dann halt aber machen muss... Ja, das war ja nicht so eine besser Kante.

00:33:40: Das kommt dann sicher heute von ab und da geb ich es auch konsequent ab.

00:33:44: Selbst Dinge wo man manchmal sagt naja wir sind mit viel Ehre verbunden Wenn ihr jetzt nicht kann, dann muss ich's abgehen.

00:33:51: Schüttel einfach die Firma in Browberg und Schwedt Und mein bei bestimmten Themen auch und mir.

00:33:54: die Organisation des Abdehbens ist besser kündlich Weil ich denke ich kann dich ganz gut bilden hier manchmal ein Geht mal hin dann auch selber.

00:34:02: aber tatsächlich so dass weil Techniker als Bild, man vor vier, fünf Jahren anders ausgewähnt hat wie heute.

00:34:08: Weide mache ich Schwerpunkt M und E. Ich mache im Schwerpunkten bestimmte strategische Themen.

00:34:13: Ich mach im Schwerkpunkt die Zukunftsaufstellung der Firma Und eine zukäufende Ähnung und Geschuldbundierung.

00:34:20: Auf dem Bienenwahl ist kein Thema.

00:34:21: Auf den Bienen hat man versucht, bestimmte Dinge zu organisieren.

00:34:26: Achtlauf auch Beorganisation.

00:34:28: Neuer, wenn es hier optimierenden und solche

00:34:30: Dinge gibt.

00:34:31: Ich sage, das ändert sich schon so einfach und es geht natürlich für alle.

00:34:35: Auch die Komplexität der Themen wird mehr.

00:34:39: Andere Dinge werden mehr, ich bin sehr viel mehr.

00:34:41: oder da wirks auch nicht früher war, ich habe früher vielleicht sechzig-dienstreichsten Jahre gehabt.

00:34:45: heute haben wir hundert Dollar sein mit anderen Inhalten Standorten erschließt.

00:34:50: Standort in Machen, viel näher Bereich der Lokalpolitik oder der Landespolitik, wobei ich früher gar nichts gemacht hab.

00:34:58: Und heute sage ich notwendig.

00:35:04: Das heißt aber, eine gute Führungskraft zeichnet nicht aus dass sie alles kann oder das was sie nicht kann maximal verbörden kann.

00:35:14: Und gut Schauspieler sondern sich offen und ehrlich eingesteht was sie hier nicht kann und dafür einfach die besten Leute links und rechts an der Seite holen die das einfach kompensieren können und sich auf das fokussieren was man letztendlich hat kann.

00:35:27: Das andere führt auch zu Stress, wenn du die je machst, die du nicht kannst.

00:35:31: Es ist dann anstrengend, es wird zu stressen und man macht das nicht so gut.

00:35:35: Wenn es sagt, man kann quasi selber schwecks weglaufen, heißt man weiß ja, wenn man nie gut kann oder wenn man wirklich nicht gut kann, bei mir ist da sehr so ich kann mich schon bedienen, ich weiß das auch.

00:35:47: Die mache ich dann auch nicht.

00:35:49: Da macht wirklich die Organisation des für mich, die gebe ich auch konsequent ab wie zweimal um so Themen wie Projekte gut strukturieren in bestimmten Bereichen wie M&E.

00:35:59: Würden wir klassisch standen bei mir, das kann ich aber nicht so gut tun.

00:36:01: Aber ich habe jemand, der es richtig gut kann und er macht es für mich und da steht dann auch immer auf den Schild.

00:36:07: Ja, das mach'n!

00:36:08: Da arbeite ich dann an dem Lutzkuh.

00:36:10: Das spielt ja keine Rolle, wenn du des Tages, wo ich jetzt dann nur zu arbeite oder...

00:36:14: Genau, genau.

00:36:14: Das ist nicht so wichtig.

00:36:16: Dann werde ich sagen, das geht zum gutes Arbeitsergebnis und deswegen sage ich, ich weiß tatsächlich, weil sie nie gut kann.

00:36:22: Und da kümmere ich mich auch nicht dran.

00:36:23: Jetzt könnte man sagen naja, an die Schwächen arbeiten.

00:36:26: Bei mir war es ja hier eine beschwendete Zeit.

00:36:28: Ich schiefe das da sehen wir in die Organisation ab und gucke, da ist die Inge, die ich gut können als ich die mache herher.

00:36:34: Ich glaube, da gibt's sogar

00:36:35: wissenschaftliche Untersuchungen,

00:36:38: die widerlegen

00:36:39: dass dieses Permanente an den Schwächen arbeiten der richtige Weg ist.

00:36:42: also gibts Experimente, die dann aufzeigen wenn man versucht hier die Störken zu forcieren oder zu verbessern Das eher richtigere Weg ist um einfach nach vorne zu kommen und sie weiterzuentwickeln.

00:36:54: oder so Versuch, den Vierer in Pfeizöse schaust zu bleiben.

00:36:59: Geht man mit Warte voran, wenn man ein Thematiker wäre oder so?

00:37:02: Ja, das stimmt.

00:37:02: Es hat er hier so.

00:37:04: Ich bin jetzt zahlreinig zweiundseißig und beschäftige mich tatsächlich immer noch zwei bis drei Wochen im Italien mit Fachdienstratoren.

00:37:10: Das heißt ich nehme ja besser während der bestimmten Zeit, weil die in dem Faketort wahrscheinlich mal hoch sind.

00:37:15: Aber wir haben eigentlich schon gar nicht so einen Weg trauert.

00:37:18: Du weißt jetzt wirklich gut, werdet ihr tatsächlich nach.

00:37:21: Und mit Zahlemen ist auch sehr beliebt.

00:37:26: ... und halt eben, um für drei Wochen wollte ich nur noch ein Fachgeklagton lesen.

00:37:30: Um einfach auf Stand zu bleiben, ob das eigentlich wirklich richtig ist oder meine Dinge, weil auch Karl in Erfüllung einmal im Jahr drehen wollte.

00:37:39: und dann denke ich immer, wie kann man da nicht so blöd sein?

00:37:42: Das ist so zu tun, wie du es gehabt hast.

00:37:43: Du weißt ja gar nicht genau, dass das falsch ist.

00:37:46: Aber dieses Kammeländer beim Arbeiten wird sehr gerne hierauf.

00:37:51: Und wenn man glaubt, man kann schon alles... Das hatte ich für euch gestohlen.

00:37:55: Habt ihr richtig gehört, dass du gerade zwanzig, dreißig Bücher pro Jahr gesagt

00:37:58: hast?

00:37:58: Ja!

00:37:59: Okay, neun Messlatte von mich.

00:38:02: Wahnsinn.

00:38:03: D.h.,

00:38:04: egal wie gut man ist oder man glaubt, wie gut er ist und ich glaube das ist egal ob

00:38:08: man dann

00:38:09: sie wo ist oder ein Facharbeiter ist oder wer auch immer dieses Permanente sich selber reflektieren hinterfragen,

00:38:16: macht man den richtigen Job,

00:38:18: machten wir die richtigen Aufgaben, machte man die Aufgaben richtig gehört dazu.

00:38:22: und letztendlich immer bald zu bleiben, immer weiter.

00:38:26: Geschäftsführer schon eine dienende Funktion hat dann nichts mit zu tun mit Karriereuhre.

00:38:31: Wenn man das geschafft hat, ein Stück Leifern der dienenden Funktion für die Organisation.

00:38:35: Ja, so.

00:38:35: Und wer steht klar ja nicht da hinten?

00:38:37: Wahnsinn!

00:38:39: Oh wow.

00:38:40: also so viele Eindrücke.

00:38:41: und was ich halt besonders spannend finde... Ich habe auch mal dich vor Ort besucht am schönen Bodensee und da konnte man das wirklich live sehen wie aus einem Familienunternehmen, also nicht Katzgleichen.

00:38:52: Familie klickt immer so ganz klein aber ich warte schon wenn eine gute Größe

00:38:55: dann schon ein Weltkatz

00:38:57: haben geworden ist

00:38:58: und

00:38:59: das zu managen.

00:39:00: dieses Baxum, dieses kulturelle Herausforderungen, dieses permanente Weiterentwickeln gerade in denen der Branche vorher seid entwickelt sich auch technologisch

00:39:08: zu viel.

00:39:09: so

00:39:10: schnell wahnsinnig weiter.

00:39:11: schon großen Respekt da muss ich schon sagen.

00:39:14: Ach im Grunde geht halt mal so Als das Thema losging und es uns klar war, dass das Wachstum relativ stark sein wird.

00:39:23: In Berger hat uns die Frage gestellt, wollen wir EU begrenzt wachsen?

00:39:26: Wir sind eigentlich zum Schluss gekommen, nee wollen wir nicht.

00:39:29: Wir hatten dann eine Ottelinia-Gison, nein wir wollen nicht als Beispiel größer zwei Milliarden wären, wir wollten nicht größer nur noch drei Nahrtausende weiterwarten.

00:39:38: Das haben wir für uns definiert und hab's auch nie gewischt.

00:39:42: Und wenn wir uns die vorstellen konnten, da ist diese Dynamik So zu den Dürmen.

00:39:47: Und es kam dann aber, da hatte ich einfach anders.

00:39:50: und dann war die Frage wie gehen wir damit um?

00:39:52: Ah du spielen will ich viele.

00:39:54: was heißt denn das?

00:39:55: sind die Konsequenzen von uns.

00:39:56: Wir haben Bildlaubnis.

00:39:59: jetzt pro nennt sich das ursprünglich für etwas ganz anderes gedacht nämlich nur für Wachstum der Operations Bereiche sondern plötzlich waren wir bei dem Thema angekommen.

00:40:08: eigentlich muss ich sagen die Überwachsenden alle Organisationen hatten ein Konzipent weiter Und das haben wir gemacht, da sind wir hierhergegangen und dann machen wir gleich mehr.

00:40:17: Das wachstumische Schwerpunkt ist erst mal Umsatz getrieben,

00:40:19: d.h.,

00:40:20: Hardware-Steigungen hat man in der Presse auch noch keine Politik erwartet.

00:40:24: Wir haben ja tatsächlich über fünfzig multikunzale Teams gegründet wie ich tatsächlich beschädigt habe, die scharfen mir die Produktionsleistung mit der Entwicklungsleistung und haben dann im Grunde genommen aus Chor abgeleitet für Perspektiv gemacht eine für das Thema Prozesse und Organisation, eine für das Thema über die Bau-Infrastruktur als für das thema Kommunikation ähnliches.

00:40:50: Ein Projekt für das tema Flurum und all diese Dinge.

00:40:55: Aber es ist so strukturiert.

00:40:56: Da haben wir uns dann gesagt, naja was ist denn so das Wachstum-Ziel am Ende?

00:41:00: Und da hat man eben wundengen Dominanz abgeleitet.

00:41:02: Da hast du erklärt, biskills, Würstkills oder Optimistikills.

00:41:07: Wir machen mal nicht darum hier sagen wenn die Welt der Effekt wäre Wir, die Bischen auf der Welt werden.

00:41:13: Was würde denn das heißen?

00:41:14: Wir haben den Verlauf geschrieben und dann haben wir gesagt, naja, schreit ein bisschen arg Fiegel mehr.

00:41:23: Dann haben wir auch lang gesagt, aber kann sein!

00:41:26: Und da haben wir einen Abschluss gemacht mit Schäfen, Spatien und herrlichen Dingen.

00:41:29: Und was kommt?

00:41:30: Und dann sagt er, na ja... Die Organisation trinken wir auf diesen absoluter Bestcase.

00:41:35: Alles was wird tun Spiegeln wir an diesem Thema.

00:41:39: Alles, was dabei auf einen zahlt, tun wir.

00:41:40: Was da drauf ich einzahle, dass wer konzentriert bleibt.

00:41:43: Die organisatorische Muskel wird auf dieses Maximum aufgebaut

00:41:47: werden?

00:41:49: Genau.

00:41:49: Wir nehmen das und sagen, darauf richten wir uns aus.

00:41:53: Und es war exorbitant viel gefühlt vor vier Jahren.

00:41:57: Und dann machen wir.

00:41:59: Das war tatsächlich so, als der Markt erfolgt Immer mehr wurde, immer stärker wurde.

00:42:07: Die Gründe da kann man gerne diskutieren.

00:42:09: Aber wir müssen permanent diese Ziellatte erlönen.

00:42:13: Das war im Grunde genommen so wie Steigungslauf.

00:42:16: Denkt langsam an und wird immer schneller, immer schneller.

00:42:20: Und es hat ja sehr schnell eine Blut gekommen.

00:42:23: Wo sind denn die neue ganze?

00:42:24: Ja, aber tatsächlich auch gemacht.

00:42:26: Denn wenn man so ein bisschen reinguckt, dann ist das nicht für mei Jahren.

00:42:30: was Organisches und es gibt immer ein Bewegung.

00:42:33: Genau, ja.

00:42:34: Es gibt da für alles Organische eine Grenze des Wachstums.

00:42:37: Und die Frage ist, wo liegt diese Grenze her?

00:42:40: Wir haben uns versucht, da langsam Rad zu taschen, weil wir hatten eben auch nicht wollten, wir wollten nicht übertreiben, wir wollen nicht überziehen.

00:42:47: Wir wollten aber nicht dem Kunden Dinge versprechen, die wir in der Welt hatten können.

00:42:52: Aber wir haben uns tatsächlich bei einem strategischen Zimmemeld orientierten, an den Gesamtkommissionen, sondern auch in Ausrede losgelöst davon was am nackt gerade war, was am nächsten Tag war und der günstigen Tag war.

00:43:04: Da wollen wir hin.

00:43:06: Und ja eigentlich ganz gut funktioniert.

00:43:07: also bis ich auch jeneweise zu sagen wir müssen natürlich die Ziele nach oben kommen.

00:43:12: Wo dann aber in Shanggui sage hast du eigentlich das gut?

00:43:16: Die Investitionsvolumen da sind gestiegen Kasey von der Staatssekslopilon mit einer Warnsmaß zwei Milliarden und jetzt Wachstum zu finanzieren.

00:43:25: Da fühlen wir uns momentan relativ gut.

00:43:27: Wir haben ein paar Lebensstrategien, glaube ich, wo wir schnell da machen.

00:43:31: Die Leute haben jetzt nochmal das Ziel nach Hebelkollegieren.

00:43:34: Da kommen ja noch zurecht.

00:43:36: Aber ist tatsächlich so, dass wir momentan angeboten sind und dann sehen wir was auf?

00:43:40: Ja können wir machen aber erst im Zeitpunkt ist es nur.

00:43:43: Wir wollen momentan nichts besprengen, weil man da teilen könnte.

00:43:45: Warte mal den Muskel einfach mal weiterentwickelt werden muss.

00:43:48: Du kommst dir immer eine Grenze.

00:43:50: Und wir sehen die Grenze tatsächlich.

00:43:54: Ist dort hin, fliegen wir das wahrscheinlich noch hin.

00:43:57: Mit den Themen normaler Aushaltungsregelgruppen, Investitionen ähnlichen darüber in der Ausrunde, dass er im Jahr eine freieschöne ist, wo es mal über einen Zenteiler gilt zu bleiben, wenn wir wachstum sind.

00:44:08: Ich frage mich wirklich, wie geht's da weiter?

00:44:10: Wir haben uns tatsächlich die Aushaltung im Kontext mit einer Wachstume ausgerichtet und habe immer gesagt was darauf einzahlen machen wir, alles andere tun wir nicht!

00:44:19: Wir haben natürlich dann auch irgendein Funktionen, Prioritätskonflikt.

00:44:23: D.h.,

00:44:23: wir mussten vorgeben was priorisieren mit dem Eggpass Glatoriosation?

00:44:28: Egal sein Hart!

00:44:29: Was ist schon zu wichtig?

00:44:31: Was ist weniger wichtig?

00:44:32: Wir stellen nur so... Die die wichtig sind, die freuen sich, die weniger wichtigen, die sind da nicht viel geil schlammig.

00:44:38: Die oponieren und all diese Dinge.

00:44:40: Da muss man dann das Gespräch suchen.

00:44:42: Man muss gucken, ob er sehr nah ist wie ganz klassisch.

00:44:44: Wir gucken mal, was Prozent machen wir das?

00:44:46: Wo sich aber die Mach-Chancen relativ gut.

00:44:48: Mir ist schon ein Objektiv nachvollziehbar... Aber natürlich für den der Objektive nachvollzieht war liebt mir die große Ohnespiele.

00:44:57: Der ist bei Objektiven schnell weg und macht mein gefülltes Bewältel unter Plastik.

00:45:01: Das ist ja auch so.

00:45:02: Ich habe einen Leuten immer, wenn ich mich aufpassen will, dass der hundertjährige Kurschenreck in eine Millionärinzone ersitzt.

00:45:10: Die Drucker, am Ende sei es jetzt Menschen mit denen man das kluhne.

00:45:14: Die muss man mitnehmen, die muss man überzeugen, denn du musst mal darstellen was man tut.

00:45:18: Man muss auch immer sehr viel abholen bei so einem Wachstum.

00:45:21: Was war denn mit Kommunikation?

00:45:24: Haben wir früher nicht gut gemacht.

00:45:26: Da haben wir einen Spezialistin geholt und viele Dinge auch diskutiert.

00:45:30: Wir haben da auch ein oder andere Lehrgeldzahlen müssen, weil der Kommunikationsmuss blöderweise authentisch sein darf.

00:45:36: Die darf nicht künstlich sein oder nichts zu uns passen.

00:45:40: Oder wenn wir das Detail vollfüllen, da muss jetzt so sein wie wir auch reden.

00:45:45: Sonst kauft es keine Ahnung?

00:45:46: Ja genau, zwischen so und glaubwürdig.

00:45:47: Und ich habe aber ein bisschen Lehrgeld bezahlt.

00:45:50: Ich habe halt Grunde genommen, dass sich sehr gut erschöpft vieles dienten.

00:45:55: Und teilweise war ich ganz guck unterwegs.

00:45:57: Klar, ich bleibe jetzt immer, aber am Ende ist heiß, müssen wir uns dran orientieren.

00:46:01: Wir wollen bis neuer zwanzig hin.

00:46:03: Das muss einfach in den Punkt gestehen.

00:46:05: Die operativen Probleme unterwegs muss man lösen!

00:46:08: Der hilft natürlich auch.

00:46:10: Spannende Gedanke, den ich einfach noch mal zum Schluss aufgreifen will.

00:46:13: Ihr macht jetzt nicht nur das klassisch bei Finance und Business Partnerin, was du beschrieben hast.

00:46:18: Also nach vorne schauen, die Zukunft managen und die Vergangenheit ist nahe Haarengran, sondern auch bei der Organisationsentwicklung.

00:46:28: seid ihr nicht rangegangen und sagen so unsere Organisation hat diese Herausforderung heute wie richten wir uns aus?

00:46:35: Sondern ihr habt gesagt okay Was erwarten wir wie unsere Organisation, unser Geschäft in weiß nicht welchen Zeitrektionen der gewählt hat.

00:46:43: Fünf oder zehn Jahre?

00:46:44: Fünf Jahren und darauf richtet die Organisation aus.

00:46:48: Darauf wird trainiert weil ansonsten liegt auf der Hand was passiert läuft ständig hinterher.

00:46:54: man ist immer nur ständig am reagieren und reparieren weil man verpasst hat vielleicht ein paar Meter nach vorne zu schauen.

00:47:01: Stattlich wusste ich so dass man hinterher ja logisch Wir haben Fahrer gehabt, da waren wir vor der Welle.

00:47:08: Wir hatten auch ein bisschen hinter der Wellee.

00:47:11: Wichtig ist aber jetzt halt nur, das war permanent so.

00:47:13: Es hat uns wirklich Mühe gegeben die Themen hinzubekommen und es hat uns Mühe geben dass wir als Schutzmannschaft nicht auseinander fahren können.

00:47:22: Denn wenn der Druck und der Stress zu groß wird dann fällt meine alte Wahnsinnsweise zurück.

00:47:30: Die würde ich mal beschreiben als mein Bereich, meine Verantwortung und Probleme machen andere.

00:47:36: und dem Guggenieber, den Max-Trunken, tauschen wir das Thema alle, wo der Lebenserwölk zu arbeiten wird.

00:47:43: Das heißt, wir müssen gemeinsam unterwegs sein.

00:47:45: Wir müssen gemeinsame Entscheidungen treffen.

00:47:47: Wir mussten gemeinsam hinstehen, wo wir tragen diese Lasche gemeinsam.

00:47:50: Es wird ja für mich nicht zurückfallen in dieses Thema ich, weil es tatsächlich ist, dass alle vor der Grund stehen.

00:47:57: Und die Stärke des Wachstums wird umso schwieriger wird es jetzt.

00:48:01: Das heisst, der Kommunikationsaufwand wird mehr Die Zeit, die man für das gemeinsame Auffällen muss, wird mehr.

00:48:08: Man muss auch mal gemeinsam mehr Erfolge feiern.

00:48:12: Warum?

00:48:13: Das Management hat ja die Tendenz.

00:48:14: Weil wir dann in allen schlechten Botschaften konfrontiert sind, dass da keiner heute eine dysfunktionale Dysfunktion ist, sondern mit Konfliktinformationen, den wir haben des Problems.

00:48:23: Und es ist tatsächlich so, dass in dem letzten Jahr ... Wir haben eigentlich Gott danach einen anderen.

00:48:28: Eigentlich muss man sich da ja freut.

00:48:30: Das heißt halt immer, dass wir ein Management Team in der großen Runde ... Da keine Zeit mehr hatten für Freude, sondern wir hatten Nutzzeit für Probleme.

00:48:37: Fokus auf

00:48:38: Probleme war

00:48:38: kein Problem.

00:48:39: Die mussten jetzt mal durchbrechen und mit vieles auch in der Belacht bei uns zu gehen.

00:48:43: Ah, aber was Herz anderes?

00:48:44: Wir haben Menschbett-Sitzungen gehabt und ich habe tatsächlich so einen großen Wagen nehmen lassen.

00:48:50: Man hat da wirklich Sekt draufgemacht und zum Pyramiden gelehrt als Feuerwerksförber.

00:48:57: Und dann jemand gebeten um halb zehn reinzukommen Feuerwerksthörpern zu zünden.

00:49:01: Dann hab' ich gesagt, ob ihr.

00:49:02: unterbeignet ist die Sitzung Und wir stehen alle nur zusammen und freuen uns.

00:49:06: meine Handbeschuldigung.

00:49:08: Sprechen über das alte Jahr, haben richtig Guckenmesser.

00:49:10: Wir haben keine Probleme mehr und können nicht sterben.

00:49:11: Die haben eine Stunde.

00:49:13: Wir freuen uns einfach gemeinsam über den Erfolg.

00:49:16: Es war wirklich schön in Wohltun.

00:49:18: Klar ein Set-up mit kleinen Fontänen aufgelangt und so an der Nacht gewacht aber ist immer zusammenschehen und sich freuen fangen die sehr sehr Schöne.

00:49:28: Das nebe gerne auch als Schluss fort weil besser könnte ich es nicht formulieren dass hin und wieder das Muster durchbrechen werden sollte.

00:49:36: Und sich statt um die Alltagsprobleme, sich zu kümmern und auf die fokussieren einfach mal zu sagen hey was haben wir geschafft?

00:49:43: Wo können wir Erfolge feiern oder diese Erfolgen auch fleiern?

00:49:46: Auch stolz auf das Erreichte!

00:49:48: Ja Was haben wir gemeinsam bekommen?

00:49:50: Man nimmt immer sehr schnell zur Kette des Wachstum, man nimmt sehr schnell zum Ketten, da es funktioniert hat.

00:49:56: Man sagt dann ja jetzt war ich nicht mehr weg.

00:49:58: Fünfundneinzehnte Prozent waren wirklich gut.

00:50:01: Die fünf Prozent naja dann nenne ich immer Arbeit, aber lass uns tatsächlich mal einfach auch nur Freude für erreicht ist.

00:50:08: Wie gesagt, das gehört dazu.

00:50:10: Ich sag dann gleich oh, das stört doch nicht mehr, aber wir haben tatsächlich dieses Jahr so eine Erstfamilienbeinacht gemacht.

00:50:18: Und die Frage an mich war ja mal bei einer Veranstaltung was war das schönste Erlebnis?

00:50:23: Da gibt es ja immer die richtigen Antworten und es gibt die Ehrigen.

00:50:26: Und er hatte gestartet mit der Richtigen.

00:50:29: Dann habe ich aber gesagt Wo wäre es, das war ein Nacktabseil.

00:50:32: Das ist tatsächlich die schrittste Erlebnis in dem Jahr war der Familienweihnacht.

00:50:36: Ich hatte einen Weingang Engel vertreten, da werde ich nur nicht da waren und da sind dann viele kleine Kinder, vier, fünf und so mit leuchtenden Augenläufen bis zuberannt.

00:50:46: Und ich habe denen eine Weihnachtsrüstung gegeben, Nikolaus Diese drei Frustronen habe ich gesagt, war mein schönstes Jahr, deswegen diesen Jahr.

00:50:54: Weil es einfach anrühren war.

00:50:56: Du brauchst auch solche Ergebnisse Wenn das dann auch für viel ist entschädigt.

00:51:01: Und sei auf den Leuten nicht mehr, ne?

00:51:03: Lass uns Freude haben, wenn wir etwas tun!

00:51:05: Lass wir Spaß haben und etwas tun.

00:51:07: Lass es uns nicht beeindrucken von den Problemen oder von den Schwierigkeiten, sondern an dem was uns Freuden macht, dass es mehr sein wie Poterwerb.

00:51:16: Passe.

00:51:17: Thomas mit diesen Worten schließen wir in Podcasts.

00:51:19: Vielen herzlichen Dank.

00:51:21: war sehr spannend Einblicke in dein Leben

00:51:23: in

00:51:24: euer Unternehmen zu haben Für mich war super.

00:51:26: vielen herzigen Dank.

00:51:27: Ich bedanke mich für die Zeit.

00:51:29: Wenn man merkt, ich rede gerne über die Firma weil tatsächlich wir sind mit

00:51:35: Herzblut dabei

00:51:36: und wir sind wichtig auf jeden Fall.

00:51:41: Und das war Mendel Talks Finance.

00:51:44: vielen Dank dass sie uns begleitet haben.

00:51:46: in jeder Episode bieten wir ihnen tiefe Einblicke in die Strategien Visionen und Innovationen die die Finanzwelt von morgen prägen.

00:51:54: Wir hoffen, Sie haben wertvolle Erkenntnisse dabei gewonnen.

00:51:57: Wenn Sie MendeltalksFinance abonnieren, bleiben Sie immer auf dem Laufenden!

00:52:02: Wir sprechen mit hochkarätigen Gästen die die Zukunft der Finanzwelt mitgestalten.

00:52:08: Weitere Informationen finden sie unter VictorMendel.de.

00:52:12: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zu unserer nächsten Folge von MendeltorksFinances.

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