#61 Excel muss man können, aber man darf es nicht lieben. Warum Reporting nicht in Excel gehört. Mit Martin Sperling.
Shownotes
Titel: Excel muss man können, aber man darf es nicht lieben. Warum Reporting nicht in Excel gehört. Mit Martin Sperling.
Excel muss man können, aber man darf es nicht lieben. Klingt komisch?
Das hat mir Martin Sperling von loyos bi im Podcast gesagt. Und ich musste sofort an mein früheres Ich denken. Martin war CFO. Tagelang hat er Zahlen in Excel zusammengeschoben. Monatsreporting. Konsolidierung. Formeln über Formeln. Dann kam das Board Meeting. Erste Frage vom Investor: „Martin, wie war der konsolidierte Umsatz letzten Monat?" Er wusste es nicht. Wochenlang in Excel und trotzdem blind für die eine Zahl, die zählt.
Das war sein Wendepunkt. Und der Startschuss für loyos BI. Seine Erkenntnis nach über 20 Jahren im Finanzbereich: → Excel ist genial für Planung und Ad-hoc-Analysen → Für Standard-Reporting ist es eine Falle → Wer zu tief in Formeln steckt, verliert den Blick aufs Business → Automatisierung schafft keine Arbeitslosigkeit, sie schafft Relevanz → Die besten CFOs stellen steuerungsrelevante Fragen, statt S-Verweise zu bauen
Das Setup bei loyos BI?
- 1 Stunde Aufwand auf Kundenseite.
- 2 Wochen Arbeit bei loyos bi… und das Reporting steht.
Kein Mammut-Projekt. Keine Workshops bis zum Umfallen. Martins Rat an sein früheres Ich: „Junge, mach mal den Kopf hoch, guck aufs Geschäft."
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Transkript anzeigen
00:00:00: Diese Datenkompetenz auf Zahlen zu gucken, oder auch ein Zellsfunnel zu bewerten.
00:00:05: Was bedeutet das eigentlich?
00:00:06: Wenn du hier lieber Vertriebsleiter so einen Zells Funnel lieferst was bedeutet das für unseren zukünftigen Cashflow?
00:00:12: diese Daten Kompetenzen muss erst mal freigesetzt werden und ich glaube im Moment oder in der Vergangenheit war diese Daten kompetenz gebunden in S-Verweis bauen.
00:00:25: Ganz genau, in einzelnen Köpfen irgendwie in Excel irgendwas bauen und am Ende kamen so ein Reportinghaus.
00:00:31: aber diese Datenkompetenz wirklich Freiheit zu schaffen und dass die sich mit dem Vertriebler zusammensetzen nochmal darüber diskutieren ob kürzere Zahlungsziele auch für die Kunden akzeptabel werden oder abbrechenbare Stunden wie so einen Anteil an abbrechendbaren Stunden zu hoch, zu niedrig ist.
00:00:48: im Projektgeschäft Der Projektleiter sind per se jetzt nicht so daten Menschen.
00:00:55: Finanzer schon
00:00:56: und
00:00:57: wenn man die Kapazität freischaufelt, hat man dann einen großen Pool an Menschen, die sich gerne mit Daten beschäftigen und dann sozusagen im Unternehmen schauen können wo man Effizienzgewinne erzählen kann.
00:01:14: Willkommen bei Mendel Talks Finance dem Podcast für die Finanzwelt Präsentiert von Victor Mendel, der strategischen Managementberatung für Excellence in Finance.
00:01:27: Lieber Martin!
00:01:28: Herzlich willkommen zu unserer heutigen Podcast-Wolke.
00:01:30: Es freut mich sehr dass es wir erst mal geschafft haben über ein sehr spannendes Thema zu reden das uns beiden glaube ich sehr stark am Herzen liegt.
00:01:38: bevor wir aber an dieses Thema eintauchen würde ich dich gerne bitten dich einfach mal vorzustellen wie bist du wo kommst du her was ist deine Historie?
00:01:45: und natürlich will ich wissen wofür du so richtig Feuer und Klammern bist.
00:01:49: Ja, hi Victor.
00:01:50: Vielen Dank für die Einladung, freu mich auch sehr dass wir es mal zusammen schaffen hier.
00:01:55: Wir sind Martin Sperling, Gründer von Lawyers BI.
00:01:59: ich wohne mit meiner Frau drei Kids in Hamburg hab Lawyers vor sechs Jahren gegründet damals mit einem Co-Founder zusammen.
00:02:08: vorher war ich viele Jahre als CFO Kaufmanagerleiter Berater im unterschiedlichsten mittelständischen Unternehmen tätig und genau begonnen habe ich meine Karriere nach nach einer zweijährigen Phase bei Accenture, dann in einem Family-Office hier in Hamburg.
00:02:22: Und einen Brennen tue ich tatsächlich für Datenzahlen, Fakten und natürlich auch ein bisschen das Technische dahinter.
00:02:29: Ich kann mich auch für Excel begeistern, wo wir nachher zu kommen, aber im Wesentlichen eigentlich für die Auswertung von Daten.
00:02:37: Das treibt mich schon an!
00:02:38: Das macht mir schon Spaß.
00:02:40: Ja, ich glaube es geht ja jedem oder sehr vielen Finanzlern zumindest so.
00:02:44: Also Transparenzauswertbarkeit Das ist, glaube ich auch einer der Gründe warum wir Finanzler im Finanzbereich irgendwann mal angefangen haben diese Transparenz.
00:02:55: Und ja so wie du sagst, wir reden gleich über das Excel.
00:02:59: also wenn man dann die Social Media verfolgt manchmal wird der Excel total verteufelt und nach dem Motto Excel ist es total oldschool macht man gar nicht.
00:03:08: Ich glaube dieses ganz schwarz-weiße ist nicht richtig.
00:03:12: Es kommt immer auf den Kontext an.
00:03:14: Wie stehst du dazu?
00:03:15: Du bist ja ähnlich wie ihr, wie ich.
00:03:16: Du kommst aus dem Finanzbereich sehr viel auch operativ gearbeitet bevor du dich selbstständig gemacht hast.
00:03:23: welche Bedeutung hat für dich Excel?
00:03:25: was hast du da gesehen und warum hast du dich irgendwann mal entschieden?
00:03:28: das sagt hey es gibt doch etwas besseres als nur mit Excel.
00:03:32: Ja also bin ich voll bei dir.
00:03:34: Ich finde auch Excel ist ein hervorragendes Tool.
00:03:37: ... zwanzigmal für Tod erklärt.
00:03:40: Jetzt mit KI wird es wieder für Tod erklärt, weil ich glaube, ... ... Excel hat definitiv seine Daseinsberechtigung und... Ich freue mich auch immer wenn ich mal wieder ein Case habe wo ich sage okay, da ist das Excel wirklich am sinnvollsten!
00:03:51: Da kann ich jetzt mal einsteigen.
00:03:53: aber wie du schon sagst, man muss ein bisschen aufpassen und Excel ist da gefährlich, wo man so ein bisschen Excel blind wird und ich würde fast sagen, ich war viele Jahre eigentlich so ein bißchen Excel blind, weil man mir das einfach viel Spaß gemacht hat behaupte, ich konnte es irgendwie ganz gut.
00:04:10: So wie die meisten Controller da mit der Affidität haben dann da wirklich auch ein ganz gutes Level erreichen.
00:04:17: Wo ich aber gemerkt habe irgendwann dass ich jetzt mal hochgucken muss und aus Exfil raussteigen muss das eigentlich in meiner Rolle als CFO.
00:04:25: Da hab' ich wieder Reporting dabei das Reporting zu erstellen bis spät abends tagelang fast wochenlang irgendwie die Zahlen zusammengeschoben Und dann war irgendwann Board-Meeting und die erste berechtigte Frage vom Investor war, na Martin wie war denn der konsolidierte Umsatz und das Ergebnis im letzten Monat?
00:04:46: Und ich wusste es nicht.
00:04:48: Da ist mir immer auffallend okay, dass kann irgendwie nicht wahr sein, dass ich jeden Monat das gleiche mache ewig unter den Tagen in deinem Excel hängen, des Monatsreportings zusammenschiebe und am Ende noch nicht mal die Basisinformation oder die Basisfragung beantworten kann.
00:05:02: Und da war immer klar, das muss anders gehen.
00:05:05: Das war der Ausgangspunkt für Leuhaus tatsächlich als ich das gegründet habe weil ich gemerkt hab okay es muss irgendwie besser gehen so dass ich Zeit habe draufzuschauen auf die Zahlen.
00:05:16: Also ich glaube solche Aha-Momente hat jeder von uns gehabt.
00:05:18: wenn ich mich noch an meiner berufliche Anfangszeit erinnern kann im Beteiligungskontrolling war's damals Da haben wir in Excel Einzel Templates von den Tochtergesellschaften eingesammelt, also Berichtswesen, Monatsabschüsse in Excel konsolidiert.
00:05:34: Da haben wir uns da schon ganz toll gefühlt und irgendwann waren wir ein Schritt weiter und haben dann so richtig geile Dashboards und Reportings mit S-Verweisen aufgebaut.
00:05:47: Das war schon mächtig.
00:05:49: aber weh du hast mal einen Formelfehler gemacht.
00:05:51: oder ein Kollege hatte ich mal vertreten und hat da mal eine Report selber mal weiterentwickelt sag' ich mal Ja, das konnte dann ordentlich in die Hosen gehen.
00:06:01: Und ich glaube bei solchen Sachen kommt Excel dann durchaus an die Grenzen wo es dann wirklich ums Standard-Reporting geht.
00:06:10: Wo man dann komplexe Excel-Dateien anfängt zusammenzustellen nur weil man ja kein Tool hat oder will oder wie auch immer.
00:06:19: Die Frage ist ja, wo ist Excel gut?
00:06:21: Wo sollte man sie nutzen und wo er nicht?
00:06:25: Was Standard-Reporting ist, also wo sich Sachen wiederholen und wo die Anforderungen gleich sind.
00:06:30: Da ist aus meiner Sicht Excel eben nicht mehr das Richtige weil das letztlich im Prozess den muss man einmal definieren automatisieren und da sind andere Tools eben weit voraus.
00:06:41: wie gesagt es ist ein Grund und einen Antrieb weshalb wir Lawyers gegründet haben.
00:06:48: aber genau das machen für Planung zum Beispiel ... Budgetierung finde ich nach wie vor Excel, genau das richtige Tool.
00:06:56: Weil da kann ich mich komplett austoben.
00:06:59: Jede Planung ist unterschiedlich.
00:07:01: Jedes Budget... Da habe ich andere Treiber, andere Schwerpunkte von Unternehmen zu Unternehmens- ...unterschiedlich je nach Struktur.
00:07:10: Genau welche Treiber man da nutzen will, Detail Leveln und und und.
00:07:14: Da ist Excel wirklich gut weil da es gibt zwar Tools aber die sind entweder so so komplex, dass ich dann zwar diese ganzen Logiken da reinbauen kann.
00:07:24: Aber bis ich das verstanden habe, muss ich ein halbes Studio machen oder eben Sie sind so eingeschränkt, dass sich am Ende nicht so planen kann wie ich möchte.
00:07:32: und deswegen setzen wir auch nach bevor ganz stark auf Excel.
00:07:38: Da kann glaube ich das ganze KI-Thema jetzt ganz spannend werden.
00:07:42: Und da haben wir Ansätze um es zu unterstützen.
00:07:44: aber im Ende finde ich Excel da gut.
00:07:46: und bei allen Ad hoc Auswertungen also wirklich mal Ich muss hier irgendwie eine Auswertung machen, eine kurze Analyse von irgendwelchen Fragestellungen.
00:07:54: Da ist der Excel eben extrem einfach niederschwellig und funktioniert irgendwie ganz gut.
00:08:00: Und da... Also für die beiden Anmungsfälle sehe ich im Excel auf jeden Fall da und da würde ich auch niemandem Vorwurf machen wenn er das weiterhin in deinem Excel macht.
00:08:10: Ja genau also wir haben ja ... Wir bewegen uns glaube ich in einem ähnlichen Kreisen sag' ich mal und ich rede auch einmal mit Kaufmännischen leitern oder auch mit Interim-Sief aus.
00:08:21: Und die berichten mir immer von ganz, ganz breiten Anforderungsprofilen, die sie haben und das von denen erwartet wird.
00:08:28: Also wir müssen auf einer Seite sehr stark operativ Systeme – oft ist es Axel – ganz in der Tiefe beherrschen und gleichzeitig müssen Sie sich mit der Neuausrichtung, mit der Strategie des Unternehmens beschäftigen.
00:08:43: Da ist halt tatsächlich die Frage Wie viel Zeit schaffen die tatsächlich sich mit Strategie zu beschäftigen, wenn die dann bis zum Hals in Excel-Reporting?
00:08:53: Also wirklich nicht da wo du sagst irgendwelche Sachen modellieren.
00:08:56: Da sehe ich es genauso wie du der ist Excel einfach sehr, sehr intuitiv und sehr leicht anwendbar.
00:09:02: aber im Standard Reporting bis zum fünftzehnten des Folgemonats im Excel das ganze abbilden Das kann doch nicht Sinn der Sache sein.
00:09:09: ne absolut absolut.
00:09:12: Und da ist in Vorbereitung auf dem Podcast, habe ich mir natürlich Gedanken gemacht.
00:09:17: Und ich glaube was ich immer im Raten würde wenn du auch nach Profilen sucht, nach Interimern oder nach einer Festanstaltung im Finanzbereich hätte ich vor einiger Zeit sicherlich noch gesagt naja die müssen auf jeden Fall Excel können und das muss tief sitzen so.
00:09:33: Inzwischen denke ich immer mehr ja die müssen zwar Excel können aber die dürfen Excel eigentlich nicht lieben.
00:09:39: Sie müssen es fast so ein bisschen hassen.
00:09:42: Weil dann stellt sich sicher, dass sie nur das was wirklich nur in Excel geht auch in Excel machen und für andere Sachen suchen sie sich gute Lösungen zu.
00:09:50: Und dadurch hast du einen Effizienzgewinn jemanden finanzer, ein Interim kaufe menschenleiter der sich aus Ergebnis konzentriert und auf die bis auf die Business Seite.
00:10:01: der vergräbt sich nicht so wie ich das früher gemacht habe tagelang und wochenlang in irgendwelchen Excel Formeln Weil der möchte schnell zum Ergebnis kommen.
00:10:10: Und genau das würde ich meinem früheren, ich glaube sagen Junge,
00:10:15: mach mal den Kopf hoch,
00:10:16: guck aufs Geschäft und konzentriere dich nicht so sehr auf die letzte Echselformel.
00:10:22: Das heißt okay ah das ist ein guter Hinweis.
00:10:24: also das heißt eigentlich muss man da so ein bisschen leiden und leiden wollen sonst schick weit nach wenn man sich ins eichsel einsteigt Um daraus dann zu sagen, okay wie kann ich diesen Schmerz meiden?
00:10:36: Was kann ich optimieren.
00:10:38: Wie kann ich meine Standardsachen die ich vielleicht jeden Monat machen muss... ...wie kann ich das lösen außerhalb von komplexen Formeln.
00:10:47: Vielleicht mit einem coolen Tool oder so wo es dann mit einer automatischen Anbindung und vielleicht auch automatisch einen Dashboards einfach bereits mit validierten Zahlen usw.
00:10:56: alles automatisch funktioniert.
00:10:58: Ja genau also ist merklich bei uns im Kundenkreis.
00:11:01: teilweise bin ich dann erstaunt ... im ersten Moment erstaunt, wie wenig Excel-Kentnis dann?
00:11:06: Weil man kriegt das so mit.
00:11:08: Dann ist da sehr wenig Excel Kenntnis da und da frag ich mich... Wie bist du in die Position gekommen, sodass du... Also nicht kaufenischer Leiter CFO bist!
00:11:16: Aber die Personen stellen aus Business Gesichtspunkten häufig die besten Fragen.
00:11:22: Die interessieren sich nämlich für die Entwicklung des Working Capital.
00:11:26: Wir haben Cashproblemen.
00:11:27: Gehen Dativereien rein.
00:11:29: Das heißt, die kommen wirklich von der von der Business-Partnersicht und stellen extrem relevante Fragen.
00:11:36: Also steuerungsrelevante Themen?
00:11:38: Genau, steuerungssrelevanten Fragen!
00:11:40: So das ist fast so ein Profil.
00:11:42: ich glaube man muss schon Excel können also dass es ganz ohne ist sehr schwierig weil da braucht man zumindest einen guten Mitarbeiter der haben das abnimmt.
00:11:53: aber wie gesagt wenn man zu sehr für Excel brennt so wie ich das früher gemacht habe Dann übersieht man, glaube ich die Möglichkeiten durch Automatisierung und Effizienter zu werden.
00:12:05: Und auch den Mehrwert zu heben, dem man im Finanzbereich dann eigentlich bieten
00:12:08: kann.".
00:12:10: Also mir fällt da eine Analogie ein.
00:12:11: Ich glaube das ist so wie dieses autonome Fahren, dass wir hoffentlich irgendwann haben.
00:12:17: Das Auto mag egal wie weit, egal wie schnell alleine fahren aber wenn derjenige, der den Knopf drückt ohne jegliche Verkehrskentnisse dahinter setzt wird es weiterhin schwierig bleiben, oder?
00:12:29: Und so ist ich glaube hier auch klar Automatisierung und so weiter und sofort.
00:12:33: Aber Ken Axel bleibt.
00:12:36: Aber das bleibt mal ganz konkret als ein Use-Gaze drauf schauen.
00:12:41: Also was ist so ein typischer Use-gaze?
00:12:43: Was ist so eine typische Kunde der auf euch zukommt?
00:12:46: Was sind so Probleme mit denen ihr er kämpft und woher sich dann eine Lösung oder Abhilfe erhofft?
00:12:51: Hier bei uns, wir haben dadurch, dass ich viele Jahre eben im Private Equity Und qualitätig war, ist Lawyers auch sehr stark verankert bei Private Equity Beteiligung.
00:13:03: Das heißt ein Großteil unserer Kunden haben Private Equity hinterrund und das ist dann meistens der Trigger dafür dass überhaupt Wert und Fokus auf das Thema Reporting gelegt wird.
00:13:16: in dem Moment wo eben Fokus Auf Reporting liegt überlegt man sich wie kriegen wir es überhaupt hin?
00:13:22: also vorher ist dann häufig tatsächlich Die Dat-FBWA hat dem Unternehmer gereicht als Reporting, wenn man das so bezeichnen könnte.
00:13:33: Und jetzt kommt jemand zu sagen, nee, das reicht uns aber nicht!
00:13:36: Wir wollen da mehr Erkenntnisse haben und das ist sozusagen der Triggerpunkt in die nächste Stufe.
00:13:43: Also meistens gibt es doch schon mehr als Dat FBWA, aber das ist dann diese klassische Wir haben uns mal die Sousa gezogen, haben in Excel irgendwie was aufgebaut und haben einen Reporting.
00:13:55: Aber das reicht eben auch nicht für wirkliche Transparenz.
00:13:58: Das reicht dann für Bankenreporting weil die Bank guckt da in der Regel nicht so tief rein aber... Und das schätze ich eigentlich sehr an dem Private Equity-Geschäft.
00:14:07: Die Professionalisierung wird durch diesen Fokus auf diese datengetriebene Steuerung ins Unternehmen gebracht.
00:14:14: Total.
00:14:14: ... durch PES zum Beispiel auch häufig so einen Finanzierungsdruck rein, weil man auf einmal eine Kreditlinie hat.
00:14:23: Die bedient werden muss, das heißt man muss sich über Covenants Gedanken machen... Der Druck ist da um mehr Transparenz zu haben und da, sobald es ein bisschen komplexer wird, streckt Excel eben dann doch alle Viere von sich bzw der Controller, der das machen muss Und da suchen die nach einer Möglichkeit effizienter an besseres Reporting zu kommen.
00:14:46: Also das mit Private Equity kann ich total unterstreichen.
00:14:49: Ich habe auch mal mit Private equity zusammengearbeitet und man kann über die sagen, was man will.
00:14:55: aber, was sie gut können ist tatsächlich saubere Prozesse aufzusetzen oder einzufordern und dass auch im Reporting- und Abschlussprozess.
00:15:06: Und ich glaube neben den Vorteilen, die du gesagt hast hat es einen weiteren großen Vorteil denn wenn man sich nicht mehr mit dem Reporting selber beschäftigt, kann man dann mit dem Output des Reportings sich anfangen zu beschäftigen.
00:15:24: Und das ist ja das was ja uns Finanzlern zurecht oft nachgesprochen wird.
00:15:29: Ja wir sind ja an den Number Cruncher also da wird dann Abschluss gemacht und die Budgetierung und der nächste Vorkast
00:15:36: usw.,
00:15:37: aber fängt man damit an, welche Informationen braucht man um das Business wirklich zu steuern?
00:15:44: Das sind ja die eigentlichen Fragen wo wir auch gut beantworten können wenn wir endlich mal Freiräume haben.
00:15:51: Ja genau absolut!
00:15:54: Auch wieder in der Rolle als CFO.
00:15:57: damals hatten wir verschiedene Herausforderungen nicht als Geschäftsführer dann also nicht nur nicht mehr als Rolle als CFO sondern als Geschäftspführer hatte, dass wir so ein Cultural Change Projekt gemacht haben.
00:16:07: Dann haben wir einen Verkauf vorbereitet der natürlich auch finanzlastig ist aber natürlich auch noch viel mehr mit sich bringt und dann zukäufe gemacht sonst irgendwas wo viel mehr notwendig war als nur Zahlen zu crunchen.
00:16:20: Und das alles war eigentlich nur möglich dadurch, dass ich vorher glücklicherweise eben diese Automatisierung hinbekommen habe über die Financial Management Suite, die ich mir damals gebaut hab.
00:16:33: Also ich hätte gar nicht gewusst, wie ich es gemacht hätte oder ich hätte einfach nicht mitgemacht.
00:16:38: Und
00:16:39: da sehe ich eben das große Potenzial und sehe auch, dass so etwas passiert auf der Kundenseite, dass in dem Moment genauso wie du sagst wenn dann nicht jemand sitzt und seine Zeit für Zahlen zusammenschmeißen verbrennt sondern Zeit hat drauf zu schauen, dann kommt er auf einmal Erkenntnisse, dann kommen eine bessere Kommunikation Also die Kostenstellenleitern oder mit den Standortleittern darüber, was die Zahlen eigentlich aussagen.
00:17:06: Und da entsteht auch eine neue Wahrnehmung auf dem Wert von Zahlen.
00:17:10: Tatsächlich ist es jetzt wieder in einem Case unternehmen wird gekauft und sagt der Investor kommt dann häufig zu uns und sagt wenn Martin hier braucht man ordentliches Reporting kannst du das mal machen?
00:17:21: Dann machen wir das!
00:17:23: Das Management ist dann so mittelbegeistert weil ich den Wert nicht sehe, mir kosten natürlich alles was Aber in dem Moment, wo es dann aufgesetzt ist.
00:17:31: Dann sehen Sie das erst mal, können wir sagen ein aussagekräftiges Reporting.
00:17:35: Also als Beispiel bei uns kann man... Wenn du eine GNV siehst kannst du mit drei Klicks oder eigentlich zwei Klicks bis auf Buchungs eben runtergehen.
00:17:42: Das heißt jede Abweichung, jede Entwicklung, jede Zahl kannst du sofort erklären weil du wirklich den Inhalt verstehst.
00:17:49: welche Rechnung war das?
00:17:51: Welcher Lieferant oder welcher Kunde hat dafür gesorgt?
00:17:55: Und es ist ein ganz anderer Wertbeitrag, als wenn du so eine Susa-basierte GNV in Excel siehst.
00:18:02: Da weiß eigentlich nichts mit anzufangen außer unterm Strich war positiv und die Marge stimmt aber sagen tun dir die Zahlen nicht.
00:18:11: Wenn die Erkenntnis einmal da ist dann entsteht auf einem ganz anderen Zugang zu dem Finanzthema und wird nicht mehr als Kostcenter gesehen sondern wirklich als wesentlicher Bestandteil in diesem ganzen in einem übergreifenden Business-Kontext.
00:18:26: Das ist ein interessanter Aspekt, den du reinpringst und zwar wir haben ja bisher ganz scharf drauf geschaut und sagen okay was hat Finance davon?
00:18:33: Also klar wir schaffen uns Freiräume Wir beschäftigen uns nicht mit diesen manuellen Tätigkeiten.
00:18:39: Fehler Unterweiter Kopfmonopole Alles was wo wir sagen Pain In The Neck bei Finance.
00:18:45: das damit lösen wir wenn wir ein gescheites System haben.
00:18:50: Aber du hast jetzt die Kundenperspektive reingebracht, also die interne Kunden.
00:18:54: Und du hast vorher auch bewusst gesagt da bin ich hellhörig geworden nicht in deine Funktion als CEO sondern in deiner Funktion aus Geschäftsleitung, also Management.
00:19:02: Also auch Management im Unternehmen das jetzt nicht zum Finanzbereich gehört profitiert enorm von einem stabilen Reporting richtig?
00:19:14: Absolut genau weil.
00:19:17: um ein Beispiel zu nennen Wir reden jetzt viel über Finanzzahlen, aber grundsätzlich redet man bei LinkedIn überall natürlich auch viel über so datengetriebene Organisation.
00:19:26: Also Daten sind ja noch mehr als Finanzen und bei uns kann man im Tool neben den Finanzzahlern eben alle möglichen anderen Zahlen zum Beispiel Vertriebskennzahlen oder auf Stunden abbrechenbarer nicht abbrechendbare Stunden usw.
00:19:39: alles mit Abbilden.
00:19:40: Und ich sage mal der Sales Head of Sales hat jetzt aber kein Interesse sich irgendwie die die Forderungslaufzeiten anzuschauen oder unsere Zahlungsziele.
00:19:51: Das sieht ihr nicht, er fokussiert sich auf Sales.
00:19:53: Der Finanza, wenn der aber mal draufschaut und sagt naja ob wir jetzt dreißig- oder vierzehn Tage einen Zahlungsziel haben das hat ganz schön Impact auf meinen Cashflow.
00:20:03: Das heißt diese Datenkompetenz auf Zahlen zu gucken oder auch einen Sales Funnel zu bewerten.
00:20:10: Was bedeutet das eigentlich, wenn du hier lieber Vertriebsleiter so ein Sales Funnell lieferst?
00:20:14: Was bedeutet es für unseren zukünftigen Cashflow diese Datenkompetenz?
00:20:18: die muss erst mal freigesetzt werden und ich glaube im Moment oder in der Vergangenheit war diese Daten Kompetenz gebunden in S-Verweis bauen.
00:20:28: Ein einzelne
00:20:28: Köpfen da im Zweifelsfall?
00:20:29: Ja
00:20:30: ganz genau!
00:20:30: In einzelnen Köpfe irgendwie in Excel irgendwas bauen und am Ende kamen irgendwie so ein Reporting aus.
00:20:36: Aber diese Datenkompetenz wirklich Freiheit zu schaffen.
00:20:40: Und dass die sich mit dem Vertriebler zusammensetzen und mal darüber diskutieren, ob kürzere Zahlungsziele auch für die Kunden akzeptabel wären oder abreichbare Stunden wie so irgendwie einen Anteil an abreichbaren Stunden zu hoch, zu niedrig ist im Projektgeschäft.
00:20:55: Projektleiter sind per se jetzt nicht so daten Menschen finanzer schon.
00:21:02: Wenn man die die die Kapazität freischaufelt hat man dann einen großen Pool an Menschen, die sich gerne mit daran beschäftigen und dann sozusagen im Unternehmen schauen können wo man Effizienzgewinne erzielen kann.
00:21:16: Ja
00:21:18: also total wichtiger Aspekt ich habe es ja gerade im Vorgespräch gesagt wie war der letzten zwei Tage in Frankfurt am so einem Finanz- und Controllerkongress?
00:21:25: Und das ist unglaublich!
00:21:27: Wie viele Finanzverantwortliche beklagen, dass die so stark mit den Daten sammeln, Daten validieren.
00:21:36: Beschäftigt sind, sodass sie nicht zu dem kommen was du gerade sagst und sich mit dem Business unterhalten also ja quasi auch die Business Partner Rolle sonstig weiter übernehmen egal ob das jetzt sparigen.
00:21:48: Entscheidungsunterstützung war es auch immer.
00:21:50: Die kommt dann einfach über eine gewisse Schwelle in Nicht hinaus weil sie so stark in diesem Ja, Datensumpfstecken irgendwie.
00:21:59: Also es ist zwei Aspekte oder genau.
00:22:02: also der eine ist einmal die Zeit, die ich überhaupt dafür verwende das aufzusetzen.
00:22:08: Das andere ist dass ich auch blind werde.
00:22:10: Also das war bei mir damals.
00:22:11: dann habe ich Stunden und Tage in diesen Zahlen rumgeklimpert... ...und ich war komplett blind.
00:22:18: diese Umsatzzahl, die war die ganze Zeit vor mir aber ich hab sie nicht mehr wahrgenommen weil ... halt in Formeln verkopft war.
00:22:26: Und ich brauchte immer einen Sparringspartnern, also damals... ... war zum Glück hatte ich ein super Investmentmanager auf der PE-Seite,... ... den mich die Zahlen einfach mal rüber geschoben habe und der drauf geguckt hat gesagt kann nicht stimmen.
00:22:37: So weil ganz offensichtlich war das ein Fehler wenn man einfach mal darauf geguckt hätte aber... ...den hab' ich gar nicht mehr gesehen.
00:22:43: Also diese zahlenblindheit die man hat wenn man sich zu sehr mit dem... ... zusammenschiebenen Zahlen beschäftigt?
00:22:49: Da kommt man, also zumindest ich hatte nicht die Kapazität.
00:22:51: Wahrscheinlich gibt es jemanden der das besser gern.
00:22:54: Aber für mich war das extrem schwer da rauszukommen und einmal nüchtern auf die Zahlen drauf zu kommen.
00:23:00: Martin, ich würde gerne noch mal einen anderen Aspekt mit dir betrachten.
00:23:03: Und zwar wenn ich mich jetzt entscheiden würde mit Elias – also jetzt mit euch – meinen manuales Reporting sage ich mal abzulösen?
00:23:13: Also ist es jetzt ein mega Mamut-Projekt sag' ich mal wie so eine SVH eine Einführung, in Klammer hoffentlich nicht.
00:23:21: Oder wie kann ich mir das vorstellen?
00:23:23: Also wie läuft es?
00:23:25: Ja tatsächlich ist es für uns superrelevanter Aspekt.
00:23:28: also kurz Antwort nein.
00:23:30: Es ist sehr niedrigschwellig eigentlich die Einführungen.
00:23:34: aber warum ist das auch so wichtig?
00:23:36: Wie gesagt wir haben PE Background und häufig kommen die Unternehmen bei denen wir das einführen gerade aus dem Verkaufsprozess.
00:23:42: Alle Beteiligten sind extrem gestresst und haben schwierige Wochen hinter sich.
00:23:47: Und wenn wir dann mit einem großen Projekt ankämen, wo die irgendwie Stunden und Tage mit uns in irgendwelchen Workshops sitzen müssten, das würde einfach nicht funktionieren.
00:23:56: Deswegen haben wir es von Anfang an der Wert darauf gelegt.
00:23:58: Inzwischen ist eigentlich so dass der Aufwand auf Kundenseite für dieses technische Setup, sagen wir eigentlich immer liegt, bei einer Stunde brauchen die Buchhaltungsdaten einmal einen Abzug und dann noch mal den Rest.
00:24:11: Und innerhalb von zwei Wochen schreibt man das System dann eigentlich frei komplett DNV Bilanz Cash Flow Work Capital also Private Equity Niveau Reporting Punkt.
00:24:21: Also es ist wirklich sehr, sehr niedrigschwellig.
00:24:24: und was dann passiert?
00:24:25: Deswegen dauert die einführende inhaltliche Einführungsphase häufig doch ein bisschen länger.
00:24:30: Dann hat man auf einmal diese Transparenz.
00:24:32: Steffi Smitsch unser eBit das wackelt so.
00:24:36: warum ist das so?
00:24:37: naja Ihr grenzt nicht, ihr grenzt Umsatz.
00:24:40: Ja ja genau.
00:24:41: Das heißt dann entfaltet sich eigentlich schon der Vorteil des Systems und man geht in diese inhaltliche Bearbeitung.
00:24:47: aber das technische Setup ist wirklich aus unserer Sicht eine Stunde wenn man mal ne extra Schleife drehen muss zwei Stunden und dann erledigen wir den Rest.
00:24:56: Also
00:24:56: ich bin nicht sicher ob ich die richtig verstanden habe.
00:24:58: Hast du richtig gesagt dass innerhalb von einer Woche schon die Software angeschaut werden kann?
00:25:05: Zwei Wochen sagen wir immer, wir schaffen es häufig auch in der Woche aber zusagen.
00:25:14: Kleiner Disclaimer wenn wir jetzt Beteiligung haben die in sechs verschiedenen Ländern von China bis Nordamerika Beteidigung haben dann ist häufig das Projektmanagement die Leute mal an die Strüppe zu kriegen.
00:25:25: und so sagen wir brauchen jetzt folgende Informationen von euch Die verzögern das aber von Wir haben die Daten und den Zugriff auf die Daten bis zum Setup.
00:25:35: Das dauert in Regeln zwei Wochen.
00:25:36: Und in den zwei Wochen muss der Kunde nichts machen, also er kann dann im Urlaub fahren.
00:25:41: Das
00:25:41: ist aus meiner Sicht ein Riesenvorteil, weil was ja alle heutzutage haben ist ja
00:25:47: bzw.,
00:25:47: was sie nicht haben ist Zeit.
00:25:49: Also die Zeit sich in weitere Themen einbinden zu lassen.
00:25:54: über weitere Stunden und Stunden und das heißt nach so einem Kickoff wo dann viel Input an euch gegeben wird übernimmt ihr den Ball sozusagen und setzt erst mal was auf, so habe ich es verstanden.
00:26:07: Und da kann man jetzt das mal anschauen.
00:26:08: Da kann man das mit Real System und mit Real Daten sozusagen weiterarbeiten und dann anfangen an dem Thema bereits Optimierungen vorzunehmen.
00:26:18: Ganz genau.
00:26:19: Genau also aber ist ein Riesenthema auch bei uns sozusagen im Vertrieb in der Überzeugungsarbeit dass die Leute mir das glauben weil das steht immer auf der Folie so eine Stunde beaufahnd auf Kunde Seite.
00:26:31: Ja, da sind die natürlich skeptisch.
00:26:33: Weil die Softwareprojekte sind bekanntermaßenhäufig aufwändiger... Weit
00:26:40: und hoffentlich auch so für die meisten.
00:26:43: Ja ganz genau.
00:26:45: Und da kann ich aber sicher sagen dass es wirklich in der Regel deutlich weniger auffand ist.
00:26:50: Also ich sei dann schon, kann man auch sagen, Problemlöser weil alle anderen... Mit Anspruch
00:26:56: haben wir ja.
00:26:57: Habt ihr das tatsächlich?
00:27:00: Na ja, den Anspruch Probleme zu lösen.
00:27:02: Also das auf jeden Fall.
00:27:04: Nee weil das ist ja das.
00:27:05: also wenn ich auch mit der finanzverantwortlichen Unterhalte und die wollen alle Transformationen, die wollen neue Systeme haben natürlich.
00:27:14: aber alle sagen sich und fragen sich wie soll das jetzt noch gehen?
00:27:18: Zu der Last die wir jetzt schon haben.
00:27:20: Alle hatten jetzt schon Überstunden und jetzt noch ein System oder BI oder was auch immer Projekt.
00:27:26: Das backen wir nicht.
00:27:27: Und euer Eure Ansatz hört sich tatsächlich sehr schlank und sehr kundenfreundlich an, das kann man schon so sagen.
00:27:33: Das hoffen wir ja genau.
00:27:35: Ja ich habe da immer... Das hab' ich auch mal auf LinkedIn gesehen.
00:27:38: Da gibt es viele Bilder aber ein Bild wo die Alten Ägyptern bauen die Pyramiden und ziehen sozusagen mit irgendwelchen Seilen diese Steine durch den Sand.
00:27:49: Dann steht dann Verkäufer daneben und will denen das Rad verkaufen Und dann sagen die, wir haben keine Zeit jetzt.
00:27:58: Wir müssen die Pyramiden fertig bauen und ab und zu fühle ich mich so wie der Verkäufer mit dem Rad.
00:28:04: Ich glaube aber tatsächlich meine ich habe ja auch früher auch mal Systeme eingeführt.
00:28:09: Das ist in meiner Rolle als Controlling oder Controlling verantwortlicher.
00:28:13: Und das war schon nicht ohne muss ich zugeben.
00:28:18: Das war schon sehr zeitintensiv.
00:28:20: Aber ich bin froh dass heute Und jetzt du beschreibst es, dass andere Ansätze einfach möglich sind.
00:28:28: Dass da auf der Kundenseite nicht mehr so viel abverlangt wird und der Kunde schnell und unkompliziert eine gute Lösung bereits bekommen kann?
00:28:38: Da muss man auch einfach sagen die Technologie hat sich weiterentwickelt.
00:28:41: Wir setzen ja viel auf den ganzen Power BI-Technologie für Microsoft.
00:28:46: Das ist noch nicht mal das wir das besonders toll können sondern das ist einfach die Technologie ermöglicht dieses schnelle Aufsetzen, diese schnelle Verbindung von Daten.
00:28:57: Alle Buchhaltungssysteme die es gibt können angebunden werden auch alle zusätzlichen Systeme und das kommt sozusagen so ein bisschen oder so boxen daraus.
00:29:06: Das war früher wo man wirklich noch Software entwickeln musste und Schnittstellen irgendwie mit Software Entwickler irgendwelchen Lastenerben geschrieben haben.
00:29:14: da wird natürlich ganz anders Und das wird jetzt noch schneller durch die KI Das Aufsatz der Schnittstellen, wenn es bei uns jetzt irgendwie für eine Schnittstelle zwei Stunden Arbeit im Hintergrund war.
00:29:27: Dann wird zukünftig wahrscheinlich zehn Minuten dauern und da arbeiten wir natürlich auch stark dran.
00:29:33: Der Kunde davon profitiert von den neuen Technologien ohne dass er sich selber damit beschäftigen
00:29:37: muss.".
00:29:38: Also das heißt aber, wenn ich Finanzverantwortlicher bin oder Interims verantwortlicher in dem Finanzbereich?
00:29:48: Ich höre oder spüre, ich habe keine Zeit.
00:29:51: Oder wir sind sowieso Land unter.
00:29:53: genau das muss eigentlich der Trigger sein um sich bei dir zu melden, oder?
00:29:57: Auf jeden Fall!
00:29:58: Genau.
00:30:00: Also zumindest wenn die mangelnde Zeit da herkommt dass man viel Zeit damit mit dem erstellen des Reportings und irgendwelchen Analysen in Zahlen verwendet ja dann das geht besser
00:30:14: Klasse.
00:30:15: Also ich wünsche mir manchmal oder ich wünsch mich jetzt im Moment, dass das was ihr macht, da ich schon vor fünfzehn Jahren gehabt hätte oder kennengelernt hatte.
00:30:25: Dann hätte mir einige Wochenenden gespart um da neue Tools einzuführen.
00:30:31: Cool Martin vielen herzlichen Dank!
00:30:32: Wie kann man dich erreichen wenn jemand tatsächlich sagt hey cool?
00:30:35: Da will immer genau hinschauen.
00:30:37: Ja, also bei LinkedIn bin ich aktiv.
00:30:39: Also da gerne einfach anschreiben, anpingen mit Verweis auf die Podcasts und ansonsten tatsächlich über unsere Website, da Kontaktformular oder direkt ein Termin buchen, D-Buchen, dann landet man in der Regel auch bei mir oder einer Kollegin, einem Kollegen.
00:30:53: Klasse!
00:30:54: Und ich werde das natürlich in den Show Notes verlinken.
00:30:56: Martin, vielen herzlichen Dank, sehr spannendes Gespräch hört mich sehr niedrigschwellig an wie du sagst, von daher nur zu.
00:31:05: Perfekt, vielen Dank.
00:31:07: Danke sehr!
00:31:10: Und das war Mendel Talks Finance.
00:31:12: Vielen dank dass Sie uns begleitet haben.
00:31:15: In jeder Episode bieten wir Ihnen tiefe Einblicke in die Strategien Visionen und Innovationen Die die Finanzwelt von morgen prägen.
00:31:23: Wir hoffen
00:31:24: sie haben wertvolle Erkenntnisse dabei gewonnen.
00:31:27: Wenn Sie MendelTalks Finance abonnieren bleiben Sie immer auf dem Laufenden die die Zukunft der Finanzwelt mitgestalten.
00:31:36: Weitere Informationen finden Sie unter VictorMendl.de.
00:31:41: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zu unserer nächsten Folge von Mendel Talks Finance.
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