#72 Best of Business Partnering: Vom Rückspiegel zur Zukunft: Wie Finance wirklich steuert

Shownotes

Vom Rückspiegel zur Zukunft: Wie Finance wirklich steuert

Viele Unternehmen nennen es Steuerung, obwohl sie vor allem erklären, was bereits passiert ist.

Doch echte Steuerung beginnt nicht beim Rückblick. Sie beginnt bei der Frage: Was kommt auf uns zu und welche Entscheidungen müssen wir heute treffen?

In dieser Best-of-Folge von „Nice to know for CFO“ treffen drei Perspektiven aufeinander:

Marina Meyer zeigt, warum mehr Zahlen nicht automatisch mehr Erkenntnis bedeuten und wie Finance aus Daten wirklich relevante Informationen macht.

Viktor Mendel erklärt, wie Ziele, Forecasts und Ressourcen im Sinne von Beyond Budgeting flexibler und näher an der Realität gesteuert werden können.

Thomas Bodenmüller macht deutlich, warum Zukunftsorientierung nur dann gelingt, wenn Finance das Geschäft versteht und nah an den operativen Entscheidungen arbeitet.

Eine Folge über relevante Informationen, dynamische Steuerung und die Entwicklung von Finance vom Berichterstatter zum echten Sparringspartner des Business.

Gäste:

• Marina Meyer, Folge #56 • Viktor Mendel, Folge #60 • Thomas Bodenmüller, Folge #58

Transformation #Führung #Vertrauen #ChangeManagement #Finance #Controlling #Podcast

Eigenwerbung:

Black Belt in Finance Business Partnering Vom Controller zum Business Partner, den das Business wirklich braucht

Hier informieren: https://go.viktormendel.de/HTnZ2K Hier Gespräch mit mir buchen: https://go.viktormendel.de/1COSRK

Transkript anzeigen

00:00:00: Hand aufs Herz.

00:00:01: Wie viel Zeit verbringt Finance damit, die Vergangenheit perfekt zu erklären?

00:00:06: Während die wirklich wichtigen Entscheidungen längst vor der Tür stehen, gute Steuerung bedeutet nicht immer mehr Zahlen zu produzieren – sie bedeutet relevante Informationen auszuwählen, Annahmen ehrlich zu hinterfragen und Ressourcen dorthin zu lenken wo Sie den größten Wert schaffen!

00:00:23: In dieser Best-of-Folge verbinden wir drei Perspektiven.

00:00:27: Marina Meyer zeigt Warum Zahlenfriedhöfe keine Steuerung erzeugen?

00:00:32: Danach geht es um Beyond Budgeting und die Frage, wie Ziele, Vorkasts und Ressourcen flexibler gedacht werden können.

00:00:40: Zum Schluss hören wir, wie ein Finance-Bereich konsequent mit ninety-fünf Prozent Zukunftsblick arbeitet.

00:00:47: Es ist sinnvoll wenigstens so vom Business-Fokus eine Schwerpunkt zu setzen.

00:00:52: Das ist immer B to B, das ist immer produzierend.

00:00:54: Das sind dann einfach doch Freigestellungen, Wiederholen.

00:00:58: Ich glaube, ich hätte mich jetzt schwergetan hier von Saas zur Dienstleistung hin und her zum Bild oder

00:01:04: so weiter.

00:01:05: Nicht einmal reinschnuppern merke ich schon.

00:01:06: die Leute können andere Dinge als ich kann.

00:01:08: Ja

00:01:09: du hast gerade Marina ein schönes Stichwort gegeben gute Zahlen gutes Controlling.

00:01:14: was bedeutet für dich

00:01:16: gutes Kontroling?

00:01:16: Lass uns mal ein bisschen das ganze

00:01:18: fassbarer machen.

00:01:20: ja ich glaub am besten kann man es abgrenzen wenn man über schlechtes kontrollieren nachdenkt.

00:01:24: sehr gut

00:01:24: lass uns überschlechtes reden

00:01:26: Richtig, weil das ist ja so ein bisschen das Sinnbild eines Kontrollers oder das Klischee mit dem wir oft konfrontiert werden.

00:01:33: Man ist halt... man reportet, man schafft riesige Zahlen Friedhöfe und schaut dabei vor allen Dingen halt auf die Vergangenheit.

00:01:41: Ja?

00:01:42: Vierzigseitige Reportingdecks, die niemand sich mehr anschaut und so, dass es glaube ich das wie man's machen muss wenn man halt nicht ein gutes Controlling sein, wenn man

00:01:52: nicht eingeladen werden will zu der Tage.

00:01:54: Wollte ich gerade sagen und nie an die Tische kommt von denen ich grade so geschwärmt habe heißt was muss man anders machen?

00:02:00: Man muss sich eine Fähigkeit aneignen wesentliche Infos aus dem Reporting zu ziehen privatisieren können zu sehen wo der Schuh wirklich drückt und man muss sich zeitlich vor die Entscheidungen setzen bevor die Zahlen wirklich fest sind.

00:02:16: ja man muss viel rufsgerichtete arbeiten In die Richtung gehen.

00:02:19: ja zum Glück, die trätts auch sehr.

00:02:21: Das ist glaube ich das, wodurch man sich interessant macht und den Stempel ein guter Controller, eine gute Kontrollerin sich dann erarbeiten kann?

00:02:28: Ja, ich glaub der Stichwort ist auch

00:02:30: steuerungsrelevante Informationen zu liefern.

00:02:32: Weil sagen wir als Controller oder Finanzler, Wir sitzen ja auf Unmengen an Informationen Und nicht alle Informationen sind zum gleichen Zeitpunkt relevant.

00:02:43: Richtig!

00:02:44: Ich glaube dass kann einen guten Controller ausmachen zu entscheiden Welche Zahlen sind in der jetzigen Situation zum jetzigem Stakeholder relevant und damit auch Steuerungsrelevant?

00:02:54: Richtig, ich kenne Kontrollingabteilungen die sich lange jeden Monat damit beschäftigen.

00:02:59: Die Bilanz zu Vorkasten oder zu Rückwirkend zu analysieren, obwohl davon drei Positionen irgendwie hätte auch gereicht.

00:03:07: wird man sich mal das Tweet-Wirking Capital angucken und daraus trifft man eh keine Entscheidung.

00:03:11: ja

00:03:12: Priorisierung relevante Infos ausarbeiten und dann zusehen dass man Zukunft vorbereitet und nicht nur Vergangenheit analysiert.

00:03:20: Ja, total!

00:03:21: Ich glaube das ist der springende Punkt dass jenseits vom Standardberichtswesen den man natürlich hat im Unternehmen, dass man dann immer wieder situationsbedingt entscheidet okay was ist jetzt richtig?

00:03:33: Was könnte jetzt für den Entscheider für das Business relevant sein?

00:03:36: und dass man die richtige Auswertung zieht und sagt hey guck mal da müssen wir jetzt gemeinsam drauf schauen.

00:03:41: da sehe ich bei mir eine rote Ampel dort aus.

00:03:43: Oner

00:03:44: Richtig, hat natürlich auch mit Kappa dann zu tun.

00:03:46: Ich glaube viele haben den Wunsch dass ihr Kontrolling sich in diese Richtung entwickelt.

00:03:51: das ist ja auch was Menschen wie du und ich deine Beratung sehen.

00:03:54: irgendwie mein Kontrollen kommt nicht so richtig in die Steuerungsrelevanz.

00:03:58: man sieht aber gar nicht was man alles an veralteten Standard Reporting von der Mannschaft verlangt wenn sie halt zwanzig Tage lang im Reporting Decks.

00:04:07: sich verstehe das ja Kapitalmarkt Banken Sicher, da habe ich Reportingpflichten.

00:04:12: Aber wie viel auch intern an Papier produziert wird... Da muss ein Management dann auch mutig sein?

00:04:18: Ja, ein bisschen abzuschneiden und dem Team überhaupt mal die Luft zu geben in diese Rolle reinwachsen zu dürfen.

00:04:24: Ich glaube daran meintert es dann oft nicht dass sie Menschen nicht wollen sondern dass sie überhaupt keine Zeit haben.

00:04:29: Total total ja!

00:04:31: Lass uns gerne noch ein bisschen bei den Donuts um bei den Dusse in deinem persönlichen Affili-.

00:04:36: Die erste Konsequenz ist klar Finance gewinnt nicht durch mehr Information, sondern durch bessere Auswahl.

00:04:42: Wenn diese Priorisierung gelingt, verändert sich auch die Planung.

00:04:46: Starre Ziele und politisch geglättete Vorkasts helfen nicht weiter wenn das Geschäft längst eine andere Realität zeigt.

00:04:55: Und Zielkonflikte sollen reduziert werden?

00:04:58: Das klingt erstmal ja vielleicht eher nach Vertrieb oder Operations ist es aber nicht denn Finanzentscheidungen würden immer auf den Kunden.

00:05:08: Wenn ich eine Investition verzügerer, wird das Flight sich erstmal auf die Lieferfähigkeit aus.

00:05:13: Wenn ich in der falsen Stelle schlage, wird sich das Flight auch die Qualität aus.

00:05:18: oder wenn ich eine Ressourcen nicht freigabe, wirkt sich das flight auf Time-to-Market aus.

00:05:23: Ein starker Business Partner denkt es halt nicht nur an Kostenstellenlogik er denkt in Wertbeiträgen.

00:05:30: Er versteht dass wurschapliche Vernunft und Kunden nutzen keine Gegensätze sein müssen sondern zusammengehören.

00:05:40: Lass uns gerne die nächste Kategorie anschauen, die Managementprozesse oder die Prinzipien, die auf den Managementprozess einzahlen und hier wird es vielleicht noch konkreter für Finals.

00:05:52: Wenn wir diese sechs Prinzipien anschauen dann ist das erste Prinzip Target.

00:05:58: Also Beyond Budgeting spricht für ambitionierte und richtungsgebende und relative Ziele aus statt für starre und kaskadierte.

00:06:08: Warum ist das wichtig?

00:06:10: Weil starre Ziele auf genau das Verhalten erzeugen, dass wir eigentlich nicht wollen.

00:06:15: Wovor wird eingebaut?

00:06:16: Ziele werden taktisch verhandelt, Ambition wird gleich gerechnet und am Ende entsteht ein Zielsystem, das weniger Orientierung gibt als es vorgibt.

00:06:28: Der feines Business Partner hat hier eine Schlüsselrolle.

00:06:30: Er muss helfen, Ziele nicht nur als Zahl zu verstehen sondern als Richtung, als Referenzrahmen und auch als Signal.

00:06:39: Das

00:06:40: verändert die Gespräche zwischen Finance und im Business, denn dann geht es nicht nur darum ob eine Zahl am Jahresende exakt getroffen wurde.

00:06:49: Es geht darum, ob wir uns in die richtige Richtung bewegen, ob unsere Annahmen noch tragen oder ob wir die Ressourcen auf der richtigen Hebel setzen.

00:07:00: Das zweite Prinzip ist hier Vorkast.

00:07:03: Vorkasts sollen schlangen nützlich und nicht politisch aufgeladen sein, wie es leider in vielen Unternehmen nicht der Fall ist.

00:07:13: Und das ist einer der wahrscheinlich der wichtigsten Prinzipien hier an dieser Kategorie, denn in vielen Unternehmensvorkast kein neutrales Sokoltsbild, ne?

00:07:23: Es ist eher Politik!

00:07:25: Es wird datiert, da wird geglättet, da werden angepasst, es wird beschönigt... es wird das gemacht was ja die Geschäftsleitung vielleicht manchmal will.

00:07:33: Und vorsichtig formuliert macht man ja Die Vorkasse oft so, dass man sich nicht angreifbar macht.

00:07:41: Das wird auch manchmal vielleicht bewusst tief gestapelt.

00:07:44: Damit nachher wir wissen erst alle das letzte Budget im Jahr ist dann die Ausgangsbasis für eine der letzte Vorkassen im Jahr es dann die Basis für das Budget, für das Folgejahr und wer glaube ich in der Weile im Finanzen unterwegs ist weiß wie man das gestaltet.

00:07:59: Also ein Vorkass ist dann nicht mehr einer Entscheidungsgrundlage sondern eher Verhandlungsmaterial.

00:08:05: Ein echter Business Partner muss genau an dieser Stelle Haltung zeigen, er muss Vorkasting von Politik entlasten.

00:08:11: Er muss es trennen!

00:08:12: Er muss sagen – Es geht nicht darum gut auszusehen.

00:08:16: Es geht darum die Realität so ehrlich wie möglich abzubilden damit heitzeitig gehandelt werden kann.

00:08:22: Nur dazu ist eine ehrliche Vorkast da und das ist ein riesiger kultureller Unterschied wenn Finance das macht und wenn man Finance das machen lässt.

00:08:32: Die dritte Prozessprinzip oder das dritte Prinzip ist Resource Allocation.

00:08:37: Also Ressourcen sollen nach Bedarf deutschheitlicher Logik verfügbar gemacht werden, nicht nur über die detaillierte Budgetzuweisung sondern gleichzeitig das Kostenbewusstsein natürlich im Auge behalten.

00:08:50: Das ist wahrscheinlich eine der Punkte der viele Unternehmen relativ unbequemes denn das klassische Budget gibt Sicherheit.

00:08:59: Er sagt aus guck da ist ein Topf Damit arbeitest du und es wird nicht mehr ausgegeben, in Klammer aber bitte auch nie weniger.

00:09:09: Das Problem ist nur das Geschäft erzählt mich an diese Töpfe Es kann absolut sinnvoll sein mehr Geld auszugeben wenn dadurch morgen mehr Wert gesteht Und es kann genau so gut sinnvoll seien geplante Ausgaben nicht zu tätigen Wenn sie keinen Beitrag mehr leisten oder anders leisten als vielleicht Hochsprache geplant war.

00:09:30: Die entscheidende Frage ist also nicht steht es im Budget, sondern ist es weiterhin sinnvoll?

00:09:36: Ist es jetzt sinnvoll oder ist es im Vergleich zu anderen Optionen wirklich die beste Verbindung von Ressourcen.

00:09:44: Und genau an dieser Stelle wird Finance höchst relevant – nicht als Verhinderer, sondern Assistenz für wirtschaftliche Priorisierung.

00:09:54: und dann kommt das nächste Prinzip – Performance Evaluation.

00:09:59: Leistung sei ganzheitlich bewertet werden, nicht nur anhand einzelnen Messgrößen und nicht nur als Grundlage für Vergütungen.

00:10:06: Das ist ein sehr kluger Punkt denn Leistung ist fast nie so einfach wie es seine Ampel seriert.

00:10:13: Wenn ein Bereich sein Ziel nicht erreicht hat kann das unterschiedliche Gründe haben.

00:10:18: Vielleicht war der Annahme falsch?

00:10:20: Vielleicht hat sich der Markt verändert und vielleicht wurde bewusst investiert um später stärker zu sein Und vielleicht hat eine Einheit zu Gunsten des Gesandterfolgs gehandelt.

00:10:32: Ein feines Business-Batter muss deshalb Leistung im Kontext verstehen, nicht nur messen und kommentieren sondern interpretieren.

00:10:42: Und damit verbunden ist das Prinzip Rewards – Belohnungen!

00:10:47: Belohnung soll sich eher ein gesamten Erfolg, einem gemeinsamen Erfolg garantieren und nicht nur an starren Zielverträgen für einzelne.

00:10:57: Das ist deshalb so wichtig, weil viele Budgetsysteme ziellos eher fördern.

00:11:02: Und alle sagen zwar, wir müssen zielos abbauen aber wenn man sich auf das Zielsystem und die Zieleverträge, auf der Zielevereinbarung draufschaut dann ist es genau das was gefördert wird.

00:11:13: Zielos!

00:11:14: Jeder schützt sein Ziel jeder optimiert seine Zahl jeder verteidigt seinen eigenen Bereich.

00:11:21: Aber Unternehmenscheuerung wird genau dann schwach wenn alle nur lokal optimieren.

00:11:26: Ein guter Business Partner bringt genau diese überkreigenden Perspektive ein.

00:11:30: Er fragt, was ist für das Unternehmen?

00:11:33: Beyond Budgeting ist dabei kein Selbstzweck.

00:11:36: Es geht darum schneller und ehrlicher zu steuern.

00:11:39: Wie das Ei im Alltag aussehen kann zeigt Thomas Bodenmüller.

00:11:43: Sein Finance-Bereich verwendet nur einen kleinen Teil der Zeit auf die Vergangenheit... ...und konzentriert sich auf Prognosen, Szenarien und die Nähe zum Geschäft.

00:11:55: Das sieht gut aus, weil er hat da Zusammenarbeit!

00:11:57: Metronetzwerke, ähnliche Dinge.

00:12:00: Passt es für euch heute?

00:12:02: Oder sagt ihr?

00:12:03: Nee, alles was ihr noch macht ist sehr, sehr antikier.

00:12:06: Manche sagen auch bei unschen Themen ja, wir haben Wohlz-Kuhl, ne?

00:12:11: Keine Zeit für all diese Dinge.

00:12:13: in den Unterhusten mit den Leuten sprechen und sagen wie sehen die Konzepte aus?

00:12:17: Und dann muss man den Gugnum der Steuer um die Veränderung anzustoßen.

00:12:21: Schildschmenschmenschmen.

00:12:23: Da geht's interessant!

00:12:24: Wir haben das seit vielen Jahren in der Australie gehalten, und wir wurden über eine Einbrutung ins Beratung beim Jahr.

00:12:29: Genau!

00:12:29: Da baue ich eben durch das Wachstum Schädskoppetenzen auf, wie man da leichter verwenden wollte Veränderungen in der Organisation zu steuern.

00:12:38: Ich sage, man darf viele Dinge in diesem Zuball oder den freien Stil geklappt überlassen.

00:12:42: Insofern ja, was so geäußert ist, geht hinzubekommen.

00:12:46: Aber wie gesagt, man hat viele Dinge nicht mehr für uns, wenn wir es dann in die nächste Generation haben.

00:12:53: Ich glaube ja, das ist sowieso was bei Finance oft zu kurz kommt.

00:12:57: Dass man dieses typische Vorruf, wir sind vergangenes

00:13:00: orientiert

00:13:00: und wir schauen eher ein altes Zeug an.

00:13:03: Logisch die Richter sind ja vergangenen orientiert aber dein Fokus ist ganz klar nach vorne.

00:13:08: also jetzt nicht nur Bau von Gebäuden, was logisch ist da vorne sondern du kommst dich aktiv um die Kultur und Strukturen, um die Prozesse.

00:13:16: Das ist genau das was richtig und notwendig ist, nicht nur bei Finace.

00:13:20: Immer nach

00:13:21: vorne, immer

00:13:22: nach vorne.

00:13:23: Es

00:13:23: ist tatsächlich so, auch wenn man uns über die X-Wesener guckt... Ja natürlich machen wir den Abschluss ganz normal jeden Monat vergleichen mit Planetisch und so weiter.

00:13:32: Tatsächlich fällt auch sehr viel mehr Zeit auf die Prognose, dass er guckt.

00:13:37: Die Vergangenheit ist schön aber am Ende des Jahres kann es ja nicht tatsächlich wie ich meine Ordnarschen zwei Jahre habe.

00:13:43: Wie wird die Ergebnisproduktion in zwei Jahren aus?

00:13:46: Wie sieht das für die Produkte und Projekte und Programme aus, weil ich damit natürlich auch die Guckguckung brauche.

00:13:51: Für Angebote.

00:13:52: Es mag an unserem Geschäftsfeld liegen dass wir häufig Landräume mit den Projekten haben.

00:13:56: Der Herrprojekte in verschiedenen Bereichen hat ein Kürbziger bis drei Milliarden Euro.

00:14:01: Das heißt die laufen dann auch wenn man muss zu acht oder neun Jahre sein.

00:14:05: Ich muss sehr stark in die Zukunft einprojizieren.

00:14:08: was kommt raus?

00:14:09: wie eine Kostaschutzwunde.

00:14:11: Wenn ich mir die Fahrstelle Wir verwenden die Zeit auf Abschluss- und Vergangenheit.

00:14:17: Das ist wahrscheinlich keine Fünfprozent derzeit, sondern tatsächlich, wie ich in Zukunft auch im Zahlenwerk und Liquidität beobachte?

00:14:27: Ganz wichtig bei uns!

00:14:28: Ergebnis natürlich wichtig für uns.

00:14:30: Projekteergebnisse – für alle, wir haben im Teillichen den Anspruch, dass sich alle drei Monate, alle Projekten, die ich habe, für die nächsten vier Prognome korruptieren kann.

00:14:39: Fünf Prozent, da bin ich baff.

00:14:42: Das ist sogar meine Messlatte, dass sie fünf Prozent nur vergangenes orientiert war.

00:14:47: Ist

00:14:48: heute normalisiert?

00:14:50: Im Grunde genommen wenn man eine Prognose schippt, dann kann das nachlaufen und die bestimmten Anführungszeiten bis nur noch bestätigen.

00:14:57: Kurze Geschichte, wenn ich laufe.

00:14:59: Bei früherer Schiff hatte mich... Früher waren die Ereignisse vor Leuten sehr schwach und gegen Ende des Jahres ganz strahlend.

00:15:07: Meistens im Juli bedenken, weil wir sie bekommen.

00:15:10: Da hat er mich dann über die Frage, ja wo immer du scharf, silenzial ist da dringend?

00:15:14: Und meine Antwort war nicht, hier schon sieben Monate war gut, sondern wir hatten doch beide mal die drei.

00:15:18: Wenn mein Planung stimmt, kommt auch das Ergebnis.

00:15:21: Und ich muss eher in den Zukunft gucken können, wenn die Freie Schule in die Zukunft gerichtet, wo komme ich raus und verhindern.

00:15:28: Vor allem wäre man natürlich nochmal zwei, drei, vier, fünf Jahre an der Prognose im Wach, denn dann muss ich tatsächlich in die Schwerbucht des Zugrubbeschärfens wirklich gut fahren.

00:15:37: Die ist eh wie sie ist!

00:15:39: Natürlich, wenn ich große Abweichen habe und sie reingucken war das passiert.

00:15:43: Und dann hilft mir aber auch meine Ergebnisprognose.

00:15:46: was hab' ich mir denn noch vorgestellt für diesen Zeitraum?

00:15:48: Vor einem Jahr?

00:15:49: und was hat sich verändert?

00:15:51: Das mache ich tatsächlich sehr wohl, aber nur weil ich große abweichen hab.

00:15:54: Weil unsere Prognosequalität so gut ist, habe ich das häufig gar nicht.

00:15:59: Ich bin nie auch ehrlich!

00:16:00: Wenn ich mir Ergebnisse angucke... Da kann es schon mal sein.

00:16:04: Das ist das Gefühl, dass der Schritt weiß nicht.

00:16:06: Wenn du das stimmt was nicht, ist bei mir schon klein nach einem Million und dann frag ich nach.

00:16:11: Aber ansonsten die Erstabbringung nämlich tatsächlich nur noch zu kennenlässt.

00:16:15: Also d.h.

00:16:16: Stäubung ganz klar nach vorne gerichtet auf Prognose oder Prognosen ist ja immer zum Jahr aus dem Ende.

00:16:22: macht ihr Prognoser?

00:16:23: Oder macht ihr Rollin-Forker?

00:16:25: Rollin Forkers Material.

00:16:26: Und

00:16:26: jetzt auch als Fall war es auch gleich so ein Engel in den Umsatz anwenden?

00:16:29: Ja, klar!

00:16:29: Und da habe ich euch abgeleitet.

00:16:30: Den Ergebnissen kann ich mal gleich gut sagen.

00:16:33: Um das zu ermöglichen, ist ja eine extreme Nähe zum Business notwendig.

00:16:39: Weil er sagt mal ansonsten ist es ein reines Zahlenspieler und reines Hochgerechnenden.

00:16:43: Das kann man auch der Kalie ganz gut überlassen.

00:16:46: die kann vielleicht auch einen Teil übernehmen.

00:16:47: aber zur Schluss kommt er darauf an wie entwickelt sich das Business also in den nächsten zwölf Monat broding?

00:16:53: Ist tatsächlich so.

00:16:54: wir sind als Baugweite hier natürlich klar.

00:16:56: du kennst ja auch die Skalierung.

00:16:58: in der Endstuhl sagten da sind wir Business Partner.

00:17:00: Wir sind jetzt schon sehr lange.

00:17:02: deswegen Wenn ihr aus der Ecke herauskommt, hängt das mit der Außbauschaft zusammen.

00:17:07: Und mit der Rolle kauft man zwar nie.

00:17:10: Da erlört sich was sehr stark betont.

00:17:12: Sehr stark betonen heißt es nicht nur ums Geschäftskund, sondern auch eine M&E-Aktivität oder in bestimmten Bereichen Stradienierentwicklung.

00:17:20: Es kommt bei mir noch die Besonderheit hinzu Wenn ich tatsächlich von zwei Cowards bis zwei Cowardens eben im Schwerpunkt beim Kumpel war und hab dabei sphärische Großorträge gemacht, da muss man

00:17:29: sich zwangfragen

00:17:30: durch das Geschäftsgeschäft hin.

00:17:31: Ja.

00:17:31: Mache ich heute noch gerne Produkte, Märkte, Kunden und all diese Dinge und es zieht sich durch gesamte Organisationen.

00:17:39: Das bin ich auch ehrlich.

00:17:40: wir sind momentan schon so durchorganisiert über alle Funktionen inklusive der Schnittstelle zum Markt dass du kaufmännisch Aus meinem Empfinden ist schon gar nicht mehr so viel eingreifen.

00:17:52: und warum?

00:17:52: Weil alle wissen, warum sie am Markt unterwegs sind.

00:17:55: Was wir vom Markt der Anergie bis ums Wort haben.

00:17:58: Wie wir Mobilität hochhalten.

00:18:00: Das heißt du musst da fast gar nicht wieder eingreifeln wie Sie dir von scheuern.

00:18:04: Und alle kaufwärtschen Grundfunktionen sind natürlich bei uns ein Kaufmann an.

00:18:09: Ich bin der Liste der Angebote freigibt mit der Leste der entscheidenden Betragender schreibt und nicht.

00:18:14: Jetzt kann man nur wenn man das Geschäft versteht

00:18:17: Klar, ansonsten zeichnest du Sachen von denen wir keine Ahnung, was im Zweifel ist.

00:18:22: Wir

00:18:22: haben ein Konzessealiment auch definiert, dass wir angehobene Erschuße haben.

00:18:27: Da sind alle Disziplinen drin und die, die die Kalibration mal schildert auch vor.

00:18:31: Wenn man muss immer differenzieren zwischen Kalibrations- und Preisfilmen in der zwartischige Linie.

00:18:35: In den Preisfilme baue ich noch den Markt dazu.

00:18:37: Die Kalibruktion hat das heute einfach mal einen Mengen gewischt wie preisaus und debiziert wird.

00:18:42: Sie ist jetzt vorgelegt und die Preisfilm hat dann die Mannschaft nicht gemacht.

00:18:46: Die nehmen wir uns ausschüssen.

00:18:48: Und insofern sind Kaufmenschwerb, glaube ich mal recht gut aufgestellt.

00:18:52: Wie gesagt, aber das musst du aus dem Business House machen.

00:18:56: Unsere Aufbausschutzwohnungen sind tatsächlich auch so, dass wir die berücksichtigen Kontrollen quasi komplett begleiten.

00:19:02: D.h.,

00:19:02: wir machen mit jedem, wie man die Umsatzprobenhose und der E-Probenhosen, holt sie in unsere Rohheit.

00:19:08: Da geht es ja nicht darum, Motivationsinstrumente zu wenden und was er...

00:19:13: Die drei wichtigsten Gedanken aus dieser Folge sind Erstens.

00:19:18: Ein

00:19:18: Reporting ist nur dann gut, wenn daraus eine Entscheidung oder eine konkrete Handlung entsteht.

00:19:25: Zweitens.

00:19:26: Einen Vorkast muss ein ehrliches Zukunftsbild sein und kein politisches Verhandlungsergebnis.

00:19:31: Drittens.

00:19:32: Finance muss I am Rhythmus des Geschäfts arbeiten – nicht nur IM Rhythmus von Monatsabschluss-und Budgetkalender!

00:19:40: Vielleicht ist deshalb die beste Frage für dein nächstes Finance Meeting nicht?

00:19:44: Warum weichen wir vom Plan

00:19:45: ab?!

00:19:46: Sondern, welche Annahme hat sich verändert und was entscheiden wir jetzt?

00:19:51: Wenn dir diese Best of Folge gefallen hat abonniere Nice to Know vor CFO und teile sie mit jemandem der Planung und Steuerungen neu denken möchte.

00:19:59: Bis zur nächsten Folge!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.