#78 Protokoll, Öffnungszeiten, Egos. Sieben Fragen, bevor du Business Partnering startest. Mit Eva Gold und Viktor Mendel.
Shownotes
Die meisten Business-Partnering-Programme scheitern nicht an den Controllern, sondern an den Führungskräften. Viktor Mendel und Eva Gold stellen sieben Fragen, die du dir vor dem Start oder mittendrin stellen solltest: vom Warum und der echten Nachfrage im Business über eine Rolle, die als beobachtbares Verhalten beschrieben ist, bis zu Kompetenzen, Freiräumen und einer Kultur, die Widerspruch belohnt. Die unangenehmste Frage ist die nach dir selbst als Führungskraft: Welche Räume gibst du frei?
Gast: Eva Gold, systemische Beraterin und Co-Gründerin der Managementberatung Viktor Mendel
Eigenwerbung:
Black Belt in Finance Business Partnering Vom Controller zum Business Partner, den das Business wirklich braucht
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Transkript anzeigen
00:00:00: Und ich erinnere mich an eine Situation, die wir erst vor ein paar Wochen hatten mit einem Kunden.
00:00:04: Wo sie genau das wieder eingefordert haben.
00:00:06: so unsere Mitarbeitenden sollen doch mal mehr in den Widerspruch gehen und challengen.
00:00:10: Wir dann gesagt haben also wenn wir mal ehrlich spiegeln dürfen was wir aber gerade bei euch als Führungskreis beobachten ist ihr diskutiert selbst nicht miteinander ihr geht selbst nicht miteinander in den widerspielen.
00:00:22: Das heißt ihr erwartet hier einen Verhalten von Mitarbeitern dass ihr nicht vorlebt, das scheinbar auch nicht eure Kultur ist wie ihr sie beschreibt.
00:00:32: Willkommen bei Mendeltalks Finance!
00:00:35: Dem Podcast für die Finanzwelt präsentiert von Victor Mendel der strategischen Managementberatung für Excellence in Finance.
00:00:45: Die meisten Business Partnerprogramme scheitern nicht an den Kontrollern sondern an den Führungskräften und zwar nicht weil die Führungskräfte unfähig sind sondern weil es sich einige wichtige Fragen vor der Transformation nicht stellen.
00:01:00: Und sieben dieser Fragen wollen wir uns heute mal anschauen!
00:01:13: Ja, herzlich willkommen zu der heutigen Podcast-Folge.
00:01:16: und es ist wieder was Besonderes heute – und zwar sprechen Eva und ich die tagtäglich an solchen Transformationen arbeiten, sprechen heute zu euch, stellen diese Sebenpragen Und ich freue mich sehr, dass die Eva dabei ist.
00:01:30: Eva?
00:01:31: Herzlich willkommen!
00:01:32: Ja hallo Victor – Ich freu mich auch dabei zu sein.
00:01:35: Genau und wir haben uns heute mal ein etwas anderes Format überlegt weil wir häufig merken wir kommen ja zu unterschiedlichsten Zeitpunkten zum Kunden rein.
00:01:42: entweder er steht ganz am Anfang und stellt sich die Frage oder viel mehr wie führe ich Business Partnering richtig ein?
00:01:49: oder wenn es eben vielleicht schon in den ersten Schritten getan ist aber noch nicht so richtig funktioniert.
00:01:54: Und wir haben uns gedacht, wir geben heute mal so ein bisschen Einblick.
00:01:57: Welche Fragen solltest du dir eventuell stellen?
00:02:00: Wenn du am Anfang stehst oder vielleicht auch mittendrin nochmal zum Reflektieren was fehlt eventuell noch?
00:02:06: Genau und damit das, was wir jetzt besprechen auf wirklich hilfreich für dich ist dann würden mir dir raten einfach mal einen Stift und eine Zettel in die Hand zu nehmen und sich dann wirklich auch diese Fragen auch zu notieren nicht am Handy sondern wirklich stiften im Zetteln.
00:02:21: Das wird einfach anders Und dann kannst du danach schauen, welchen dieser Fragen hast du tatsächlich nicht gestellt und könntest vielleicht auch genau daran liegen dass irgendwas nicht richtig gut funktioniert irgendwo Sand im Getriebe ist.
00:02:35: Und das Business Partnering nicht so läuft wie du es dir vorgestellt hast.
00:02:40: Ja legen wir los oder Eva?
00:02:42: Wir haben die sieben Fragen in grob drei Plöcke eingeteilt.
00:02:46: der erste Block ist quasi welche zwei Fragen solltest du dir auf jeden Fall stellen bevor du überhaupt mit dem ganzen Thema stattdest.
00:02:52: Der zweite Block geht in die Richtung, welche Voraussetzung gilt es zu schaffen wenn ich dann mein Team anschaue?
00:02:58: Und der dritte Block ist eben das was ich gerade angesprochen habe.
00:03:01: Vielleicht der Unangenehmere, der aber sehr wichtig ist Was bedeutet es tatsächlich für dich als Führungskraft, wenn du diese Transformation anstoßen möchtest und Business Partner nicht machen möchtes?
00:03:10: Was verändert sich für deine Rolle eventuell?
00:03:12: Genau!
00:03:13: Dann lass uns loslegen mit der ersten Frage und die Frage alle Fragen lautet Wozu das Ganze eigentlich?
00:03:22: Das konkrete Problem, was ist dein persönlicher Schmerzpunkt?
00:03:26: Was ist der Schmerzwunkt des Unternehmens und warum Business Partnering überhaupt notwendig ist.
00:03:31: Genau!
00:03:32: Und häufig erleben wir leider dass man sich über diese Frage zu wenig bis gar keine Gedanken gemacht hat und wie er eher als Antwort bekommen ja wir wollen uns eben vom Zahlenlieferanten zum Sparingspartner zum Business Partner entwickeln.
00:03:45: Das ist nicht unbedingt die Frage darauf, warum brauchen wir das?
00:03:49: Und wenn die Frage eventuell schwer ist zu beantworten hilft häufig auch sich die Frage zu stellen.
00:03:54: Was würde denn eigentlich passieren, wenn wir es nicht tun?
00:03:58: Ja genau.
00:03:58: und was da auch hilft, was würde passieren?
00:04:01: oder wenn man noch tiefer reingeht muss man sie fragen welche Entscheidung, die vielleicht in den letzten drei sechs Monaten gefallen ist wäre anders ausgefallen, wenn ein Business Partner am Tisch gewesen ist.
00:04:15: Und das sind die tatsächlichen Schmerzpunkte.
00:04:17: Nicht weil es irgendeine Zeitschrift toll geschrieben steht, dass Business Partner in den Heutzutage irgendwie sehr modern ist sondern was würde es im Business verändern?
00:04:26: Oder was hätte es verändert rückblickend wenn da tatsächlich ein Controller ein Business-Partner artisch gewesen wäre?
00:04:34: Vielleicht auch noch mal mitzugeben warum ist es so wichtig sich über diese Frage schon bisschen mehr Gedanken zu machen Auch wenn es einem selbst vielleicht so klar ist Ein starkes Weih hilft nachher in der ganzen Transformation, dass die Leute auf Änderungsbereit sind und auch maximale Akzeptanz für das Thema zeigen.
00:04:52: Wenn Sie verstehen was der Nutzen ist, was der persönliche Nutzen isst, wofür es sich lohnt diesen Weg zu gehen, der ja nicht immer leicht ist, ist es einfacher wenn es hinter einem guten Weih steht?
00:05:04: Genau!
00:05:05: Und ich glaube, dieses Warum ist nicht nur für einen selber als Antrieb sehr wichtig sondern auch für die Mitarbeiter, die nachher zum Business Partner werden sollen.
00:05:15: Sondern auch für alle anderen im Unternehmen.
00:05:17: also sei das der CEO, sei es die Vertriebsverantwortlichen wie auch immer weil auch denen muss der Preis des Nicht-Vorhandenes Business Partnerings bewusst sein denn auch dann nur dann stehen sie auch dahinter und unterstützen das ganze Vorhaben
00:05:35: Absolut.
00:05:35: Und damit sind wir eigentlich auch schon direkt bei der zweiten Frage, die man sich stellen sollte.
00:05:40: und die zweite Frage ist, gibt es für das Thema Business Partnering überhaupt eine Nachfrage auf der anderen Seite?
00:05:47: Also auf der Seite des Businesses deines internen Kunden.
00:05:51: Habe ich mit denen tatsächlich gesprochen oder plane ich das ganze Thema eigentlich nur mit mir selbst?
00:05:56: Das ist tatsächlich einer der am meisten unterschätzten Fragen.
00:06:01: denn was wir ja sehen Eva na wir sehen oft Eigentlich schon gut ausgearbeitete Konzepte, was ein Business Partner mit bedeutet.
00:06:09: Was das anders sein soll wie die Kompetenzen aussehen sollen und so weiter... ...was aber oft zu kurz kommt ist derjenige, der es nachher empfängt also auf der anderen Seite des Tisches des Business Partners.
00:06:24: Genau!
00:06:24: Und das Schlimmste was eigentlich dabei passieren kann ist wenn Genau das was du sagst, man sich viel Mühe Arbeit gegeben hat.
00:06:32: Sich überlegt hat, was kann ich dem Business Besseres liefern an Zahlen und Analysen?
00:06:36: Wie kann ich als Business Partner agieren?
00:06:39: Dann eine Gegenseite.
00:06:40: aber als Antwort gibt's... Ich erkenne eure Nutzen nicht und ich brauche euch eigentlich auch gar nicht!
00:06:44: Und leider erleben wir es sehr häufig weil dieser Dialog und dieser Beziehungsaufbau den es da auch viel zu spät angegangen wird und eher dann auch zur Widerstand führen kann
00:06:54: Genau, man kann das ja auch glaube ich ganz plastisch und ganz praktisch auch vorstellen.
00:06:58: Also erst mal lang genommen so ein Business Partnernprogramm läuft über einige Monate bis es alles konzeptional aufgestellt ist, bis die Controller alle abgeholt sind.
00:07:07: dann habe ich eine tolle Signatur und dann schicke ich meinen Business Partner das erste Mal in das Vertriebs-Meeting und er sagt Ja so jetzt Business Partner!
00:07:17: Und der Vertriebesleiter schaut das ersten Mal an und sagt was heißt das jetzt?
00:07:21: Was wirst du jetzt über mich berichten deinem Chef?
00:07:24: Was ist deine Daseinsberechtigung bei mir am Tisch?
00:07:26: Das ist das, was Worstges nachher passieren kann.
00:07:28: Was wir leider tatsächlich auch immer wieder sehen.
00:07:31: Genau deshalb auch hier zwei ganz konkrete Empfehlungen früh in diese Gespräche, in diesen bewussten Vertrauens- und Beziehungsaufbau mit dem Business gehen.
00:07:41: man macht es ja hoffentlich nicht aus Selbstzweck sondern weil man Unternehmen gewissen Beitrag mehr Wert liefern möchte und auch wirklich den Stakeholder fragen auch wenn er's vielleicht nicht weiß.
00:07:52: Kann ich tun, dass ich dich im Controlling mit deinem Team in dem Business Besser unterstütze?
00:07:57: und wo brauchst du vielleicht ausdrücklich auch nicht meine Unterstützung?
00:08:00: Genau.
00:08:01: Dann zusammenarbeiten.
00:08:03: wie kann diese zukünftige Zusammenarbeit komplett aussehen?
00:08:06: Und vielleicht noch ein kleiner Trick oder ein kleiner Hinweis wenn diese Fragen die man stellt in der Vorbereitung oder in der Implementierung von Business Partnering Wenn sie unbeantwortet bleiben dann ist das Problem nicht, dass die wirklich keinen Bedarf haben sondern das Problem könnte sein, dass es ein Vertrauensproblem gibt.
00:08:27: Dass sie gar nicht einen Vertrauen zu euch zum Controlling haben um diesen Bedarf überhaupt zu artikulieren.
00:08:35: Das heißt ein Schritt zurück zwei Schritte zurück und erstmal Vertrauen aufbauen bzw.
00:08:41: aufbühren Absolut und auch vielleicht gerade bevor man startet, da einen ehrlichen Blick drauf machen.
00:08:47: Wie würde man selbst den Stand heute auch die Beziehung beschreiben?
00:08:51: Was ist so ein Idealbild wo man auch hinkommen möchte dass man da bewusst auch darauf hinarbeiten kann?
00:08:56: genau
00:08:56: das waren erstmal die zwei Fragen.
00:08:58: wo wir gesagt haben sind Zwei sehr wichtige Fragen für die man sich nicht zu wenig Zeit nehmen sollte bevor man überhaupt so was im Thema startet.
00:09:06: die einzelnen Business Partnering Und jetzt wollen wir ein bisschen näher drauf schauen, welche Voraussetzungen müssen dann eigentlich auch im Team selbst also bei den Controller die die Rolle ausführen sollen geschaffen sein und werden?
00:09:19: Ja genau.
00:09:20: Also Frage Nummer drei lautet ist die Rolle des Business Partners so definiert und so beschrieben dass sie tatsächlich nach einem beobachtbaren Verhalten wiedergespiegelt oder beobachtet werden kann?
00:09:35: Genau was meinen wir damit?
00:09:37: nicht nur an Adjektiven beschrieben also den Klassiker, denen wir am meisten hören ist der Business Partner soll mal ein bisschen proaktiver sein.
00:09:45: Soll mal mehr Challengen soll Fakten basiert Entscheidungen unterstützen Resilienter sein Kommunikations stark.
00:09:53: das ist alles sicherlich richtig Aber das reicht nicht aus als Übersetzung für den Controlling Business Partner was er denn tatsächlich jetzt anders machen soll.
00:10:01: genau
00:10:02: das Victor
00:10:03: Ja und vielleicht noch mal kurz anknüpfen, was du gesagt hast.
00:10:06: Also diese Adjektive meint man das noch sehr gut und übersetzt dann in ein Kompetenzmodell oder Profil, wo man dann diese Adjective auf einer Skala bewertet also eins bis fünf.
00:10:20: Ich war proaktiv.
00:10:21: zwischen eins und fünf von einem Jahresende findet einen Jahresgespräch statt und dann vergibt man dem Controller eine drei oder vier und sagt, ja das nächste Mal noch ein bisschen proaktiver bitte.
00:10:34: Das ist unheimlich schwer für den Mitarbeiter nachher umzusetzen weil Woran macht er fest dass er jetzt proaktiv genug ist oder ein bisschen projektiver sein könnte?
00:10:45: Das heißt ganz konkret wie kann man das in ein beobachtbares Verhalten übersetzen?
00:10:51: heisst Stell dir einfach vor, du hast zwei Controller.
00:10:55: Den einen Controller würdest du selbst beschreiben als der oder die fühlt die neue Rolle überhaupt nicht aus?
00:11:01: Was würdest Du da sehen was diese Person tut oder eben auch nicht tut?
00:11:05: und dann stell einen Idealkontrolling Business Partner nebendranne.
00:11:09: Und was würdest DUS sagen?
00:11:10: macht die person ganz konkret und das kann an kleinen Situationen sein woran man das beschreibt.
00:11:16: beispielsweise Der ideal controlling business partner ist derjenige der plötzlich Fünfzig Prozent seiner Zeit nicht mehr im Controlling-Büro sitzt, sondern zu seinem gegenüberliegenden Fachbereich geht.
00:11:28: Sei es in der Produktion, dem Vertrieb und die Hälfte seiner Zeit, in deren Büro physisch sitzt.
00:11:34: Daran kann ich festmachen dass er als Business Partner agiert sich mit dem Business beschäftigt Und so konkret sollte es glaube schon gemacht werden auch für die Mitarbeitenden
00:11:45: Genau.
00:11:46: Und das, was du gesagt hast und einige Beispiele mehr – also es muss so eine Art Katalog sein an beobachtbaren Verhalten, damit das für beide Seiten einfach auch fair, beobachbar und bewertbar ist?
00:11:58: Ja, das ist vielleicht am Anfang ein bisschen aufwendig oder fühlt sich aufwändig an aber dieser halbe Tag den man da investiert um diese Verhaltensweisen zu definieren, ist vermutlich der am besten investierteste Tag in diesem ganzen Vorhaben Denn das fuhr dich ansonsten ein halbes Jahr oder ein Jahr später, holt es sich auf jeden Fall ein.
00:12:21: Genau weil wir erleben eben genau häufig dass, dass es dann Frustration auf beiden Seiten gibt bei den Mitarbeitern und bei den Führungstreffchen, weil sie der Meinung sind ist es doch irgendwie klar was erwartet wird aber eigentlich beide Seiten nicht so richtig klar.
00:12:35: Und ich glaube was wir auch gelernt haben über die Zeit ist Es gibt nicht diese eine Definition was jetzt der controlling business Partner machen sollte.
00:12:42: Also es kann ja sehr individuell und unterschiedlich sein, aber man sollte sich schon einmal die Frage stellen.
00:12:48: Was erwarte ich denn tatsächlich?
00:12:49: Und kann ich das für die Mitarbeitenden so übersetzen, dass es konkret genug ist?
00:12:53: Genau genau!
00:12:55: Das war Frage Nummer drei.
00:12:57: Gehen wir weiter oder Eva?
00:12:59: Genau, Frage Nummer vier knüpft eigentlich auch direkt daran an wenn zubald ich das gemacht habe diese Übersetzung für die Mitarbeiter und klargemacht hab, das ist jetzt was ich von dir erwarte also beispielsweise Du mit in die Strategie-Meeting Skills, in denen ich heute sitze.
00:13:14: Aber du mindestens ein Beitrag leistest sehr aktiv und dem Vertriebler einmal widersprichst.
00:13:21: Das ist zwar sehr konkret das heißt aber noch nicht dass der Controlling Business Partner das kann.
00:13:26: Und deshalb ist es total wichtig sich jetzt die Frage zu stellen können meine Controller überhaupt das leisten was ich erwarte?
00:13:33: sind die Kompetenzen bereits da?
00:13:36: Und weiß ich auch bei jedem individuell was es hier an Entwicklung eben auch benötigt
00:13:40: genau Und beim uns erst mal ganz konkret vorstellen.
00:13:43: Ich habe ja auch zwanzig Jahre Finest Controlling im Rucksack, was habe ich gelernt?
00:13:48: Wie bin ich groß geworden?
00:13:50: Naja da hat das Thema analytisches Denken Zahlenverständnis und all diese Sachen eine riesen Rolle gespielt.
00:13:58: spielen wir heute noch.
00:14:00: Dann mache ich ein Projekt zum Business Partner und dann muss sich auf einmal in einem Termin sitzen Mit zwei Hierarchie-Ebenen über mir sitzt der CEO oder der Leiter Vertrieb bei der Produktion.
00:14:12: Und da muss ich jetzt auf einmal die Hand heben, Widerspruch leisten und auch vielleicht auch aushalten den Druck?
00:14:19: Das ist nichts etwas was in der Controlling Ausbildung oder dem Studium selbstverständlich dabei ist.
00:14:26: Da ist anderes Frustwerkzeug dabei und deswegen braucht der Business Partner einfach andere Kompetenzen dass es der klassische Weise im Controlling der Fall ist und die müssen, wenn sie nicht da sind, gelangt werden.
00:14:41: Ganz so einfach ist das Abschluss dann?
00:14:43: Absolut!
00:14:43: Und ich glaube, das ist ein wichtiger Punkt.
00:14:45: Das muss man sich tatsächlich mal so vor Augen führen was das für eine Art von neues Kompetenzprofil von solchen Controlern abverlangt weil Sie eigentlich von heute auf morgen einen ganz anderen Job machen sollen.
00:14:57: Und jetzt sagt man vielleicht immer so leicht, dass soziale persönliche Kompetenzen der Mangel an der Einstellung sollen sie mal machen.
00:15:04: Aber das sind Themen.
00:15:06: wie kann ich zielgruppengerecht kommunizieren?
00:15:09: Wer sitzt mir dagegen über, dass ich ihn wirklich mich durchsetzen kann überzeugen kann all das in Kompetensen die man aufbauen kann und auch die Zeit geben sollte dem Business Partner dies zu tun und diese Entwicklung zu unterstützen
00:15:22: Genau.
00:15:23: Und der häufigste Fehler, der da gemacht wird nach einer Zeit lang, nachdem das Business Partnering implementiert wurde und wenn es dann nicht funktioniert?
00:15:30: Dann ist die Schlussfolgerung oft so Ja!
00:15:33: Das Mindset ist noch nicht da oder so.
00:15:35: Und ja, das kann eine Ursache sein aber Es kann auch eben sein dass sie mit Arbeiter sich noch nicht sicher fühlen Dass Sie halt doch noch nicht Stakeholder gerecht kommunizieren können weil da sitzen sie auf einmal einen sehr dominanten Führungskraftgegenüber und müssen ganz anders kommunizieren, als es vielleicht bei der Führungskraft davor im Raum war.
00:15:57: Absolut!
00:15:58: Ja, ein wichtiger Punkt.
00:16:01: Wunderbar!
00:16:01: Frage Nummer vier – damit Haken dran?
00:16:04: Lass uns Eva zu Frage Nummer fünf gehen.
00:16:07: Genau.
00:16:07: Frage Nummer fünft ist….
00:16:09: Jetzt haben wir gerade leicht angeteasert was denn da alles Zusätzliches auf diese Person zukommen kann.
00:16:15: Geht natürlich auch ein Herr mit, wenn ich plötzlich anders kommunizieren soll.
00:16:20: Wenn nicht in Meetings sitzen soll auf denen die vorher nicht saß.
00:16:22: Wenn ich Entscheidungen anders vorbereiten soll, die über eine Analyse hinausgehen ... Dann bedeutet es ja vor allem auch mehr Zeit, die der Controlling Business Partner sich nehmen sollte.
00:16:33: Das heißt, die Frage, die man sie stellen sollte als Führungskraft ist, was ist denn konkret?
00:16:38: Was ich meinem Controlling business partner oder meinem Team wegnehme und was Sie nicht mehr tun sollen dass sie diese neue Rolle überhaupt ausfüllen können.
00:16:46: Denn was auch hier passieren kann, Börsges – wir Controller denken ja mal gerne in Börskäses – ich habe Monatsabschluss, ich habe Jahresabschluß und ich habe Deadline für die Planung.
00:16:58: Und in dieser Woche habe ich keine Zeit für mein Business.
00:17:01: So funktioniert Business Partnering.
00:17:03: Business Partnerning hat keine Öffnungszeit!
00:17:05: Man kann da nicht eine Woche im Monat zumachen und sagen jetzt bin ich nicht im Abschluss dran Da muss man sich überlegen, wie schafft man diese Freiräume?
00:17:14: Das kann ganz einfach sein um welche Berichte zu skippen.
00:17:18: Aber das kann auch auf Verteilung von Aufgaben im Team sein, um quasi abschlussrelevante Themen zum Beispiel nicht beim Business Partner zu lassen oder vielleicht auch ein Backup zu haben irgendwas so was.
00:17:30: Genau und wir hören ja häufig es scheitert eventuell am Wollen sie sind nicht bereit Sehen wir selten, dass das das Problem ist sondern dass man es tatsächlich zu wenig Zeit nimmt ehrlich mal jetzt reinzuschauen.
00:17:43: Wo können wir Kapazitäten und Ressourcen freischaffen?
00:17:45: Dass wir auch Zeit für diese Business Partnering Themen haben.
00:17:50: Und genau darum geht's im Prinzip sich diese Zeit zu nehmen.
00:17:54: da ist viel heute möglich mit KI und Automatisierung.
00:17:57: Aber ich glaube, es ist auch nur menschlich dass Menschen sich daran festhalten wo sie routiniert sind was das gewohnte Feld ist.
00:18:04: Also zu erwarten Sie schaufen sich selber die Zeit frei um die Themen reinzugehen ist teilweise vielleicht etwas viel verlangt.
00:18:11: Genau Business Partnering ist kein reines Mindset Thema Es ist ein neues Aufgabenset, das dazugekommen ist.
00:18:18: Skills auch Das haben wir gerade gesprochen aber auch ein Aufgabenseit und diese Aufgaben brauchen Ressourcen.
00:18:26: So einfach ist es zum Schluss und teilweise mehr, weil da halt in Terminen dabei bist.
00:18:30: Da gehst du vielleicht auf die Messe hin dann musst du dir vielleicht auch mal eine Stunde oder zwei nehmen um die Produktion reinzugehen und dort vielleicht das Gespräch zu suchen.
00:18:39: Das kann aufwendig sein und diese Freiräume müssen eben geschaffen werden.
00:18:44: Genau!
00:18:45: Und geschaffen Werden ist eigentlich schon der perfekte Übergang von dass wir das als eine klare Verantwortung auch in der Führungsrolle sehen.
00:18:52: Und damit sind wir eigentlich auch schon beim nächsten Blog.
00:18:55: Was kostet es denn dich eigentlich konkret als Führungskraft, wenn du Business Partnering einführen möchtest?
00:19:01: Da wollen wir nochmal noch mal drauf einen Scheiben schauen!
00:19:04: Ja also wie alle wissen nichts im Leben ist umsonst und das Thema Business Partnerings ist nicht nur ein Thema dass die Mitarbeiter umtreibt in Sinne von neues Skillset neue Aufgaben neues Mindset usw.. Es ist auch etwas, das die Führungskraft angeht und ... Die Führungskraft muss auch bereit sein einen Preis zu zahlen.
00:19:29: Ne Eva?
00:19:31: Genau!
00:19:31: Und hier lautet die Frage ganz konkret... Hab ich als Führerskraft dann überhaupt die Räume freigemacht oder aufgemacht in denen Business Partnering stattfinden soll.
00:19:41: also bin ich selbst bereit aus gewissen Räumen Meetings Settings rauszugehen Das Partner überhaupt dort agieren und Wirkungen falten kann.
00:19:54: Das erleben wir tatsächlich sehr häufig, das wird am Anfang als sehr einfach mit Ja beantwortet.
00:19:59: aber wenn wir dann mal ganz konkret drauf schauen wo bist du Führungskraft sage ich mal als Leiter-Controlling, als CFO total etabliert?
00:20:07: Und es ist ja auch total viel Beziehungsarbeit in der Vergangenheit gewesen.
00:20:11: und die Gegenseite fragte ich vielleicht auch ganz konkret nach Wo bist Du bereit auch zu sagen mittelfristig braucht es mich hier nicht mehr in diesen Räumen und möchte ich eigentlich, dass mein Business Partner agieren kann.
00:20:23: Und warum ist das so schwer?
00:20:26: Es ist natürlich ... In welchen Räumen ich sitze also in welchen Terminen ich sitße mit welchen Leuten ich termine abhalte.
00:20:35: Das wird in vielen Unternehmen schon so ein Stück weit auch als Status Messlatte gesehen oder so.
00:20:41: Wirke ich bei der Strategie Entwicklung von der Business Unit mit bin ich offensichtlich wichtig genug.
00:20:47: Und wenn das der Leiter-Controlling in der fangende Gangenheit gemacht hat und implementiert jetzt Business Partnering, und hat jetzt einen Business Partner kreiert für den Vertrieb.
00:20:58: Nehmen wir mal ein Vertrieb als Beispiel.
00:21:00: Kann es nicht sein dass weiterhin der Leider Controlling in diesem Meeting sitzt?
00:21:04: Der Business Partner nachher nur das Protokoll bekommt.
00:21:07: Ja!
00:21:08: Das erleben wir tatsächlich häufiger, dass der Business Partner nicht ernst genommen wird weil es auch viel über die Hierarchie gespielt wird Und natürlich ist das auch eine Arbeit, die sich entwickeln muss und gemacht werden muss.
00:21:21: Also es nicht was ab morgen ist der Business Partner drin funktioniert.
00:21:25: aber wie können hier kleine Schritte aussehen in dem man sich überlegt wo sollte der Business partner zukünftig denn sein?
00:21:31: Und wirklich wirksam sein und den ersten kleinen stritten vielleicht diese Person auch mal mit reinnehmen in diese Meetings wovon sie ja auch total viel lernen können indem Sie erst einmal nur noch beobachter Rolle sein dürfen.
00:21:41: Ja
00:21:43: da haben wir doch neulich erst die Frage bekommen von einem Leiter-Controlling.
00:21:48: Wozu braucht es mich dann noch, wenn die Businesspartner diese Kontaktpflege, diese Strategiarbeit und so weiter übernimmt?
00:21:56: Es ist eine berechtigte Frage und es ist tatsächlich auch so dass da neue Freiräume entstehen.
00:22:03: durch diese Abgabe von Verantwortung.
00:22:06: und auf Abgabe dieser teilweise Statusthemen sag ich mal und muss die Führungskraft neu füllen darf sich dann nicht festklammern und sagen, ja aber das muss einfach neu gefüllt werden.
00:22:19: Ja und ich glaube da sollte keine Sorge sein dass es keine Themen mehr gibt die zu tun sind weil vor allem in dem ganzen Prozess auch unglaublich viel immer noch Stakeholder Management so tun ist dass dieses Business Partnering auf Akzeptanz im Unternehmen stößt Team Entwicklung etc.
00:22:35: können wir gerne alles andere mal einen anderen Podcast aufnehmen Aber ist berechtigte Frage.
00:22:39: also Egos müssen hier nach hinten angestellt werden?
00:22:44: Ja und sobald das geschehen ist, ja dann passiert was ganz Wunderbares.
00:22:49: Dann sind die Mitarbeiter, die jetzt zum Business Partner werden, die fühlen erst mehr Freiräume, sie sind auch bereit die Verantwortung zu übernehmen weil sie merken okay ihnen wird der Platz gelassen?
00:23:00: Die sind nicht nur diejenigen, die am Ende das Protokoll bekommen oder im Vorfall die Präsentation machen müssen sondern die sitzen dabei und dürfen da auch mitreden Auch wenn da zwei drei Hierarchiestufen drüber sitzen.
00:23:13: Das ist beim Business Partner ganz natürlich.
00:23:17: Gut, dann lass uns gerne schon in die letzte und die siebte Frage reinschauen.
00:23:22: Welche haben wir uns da überlegt?
00:23:24: Ja was haben wir gerade besprochen?
00:23:25: vielleicht so ein kleines Resumé.
00:23:27: und dann ergibt sich die letzte Frage fast wie von selbst.
00:23:30: Wir haben sehr stark darauf geschaut auf die Mitarbeiter können wollen dem Mitarbeiter Und ja haben Sie genug Freiräume.
00:23:38: das weitergebiet oder Themenfeld war ja Was ist die Rolle der Führungskraft dabei?
00:23:43: Und jetzt muss man dann sagen, okay, jetzt verlassen wir das Controlling.
00:23:49: Jetzt gehen wir mal in die komplette Organisation und schauen mal drauf.
00:23:54: wird das Verhalten des Business Partnerings also des Widersprechens zum Beispiel.
00:23:59: Wird es in einem System?
00:24:01: In einer Kultur im Unternehmen belohnt oder bestraft?
00:24:06: Ja!
00:24:07: Was meinen wir damit?
00:24:08: konkret ist Einerseits dieses Art von, wie wir Business Partnering kennen und beschreiben.
00:24:14: Es soll mehr gechallengt werden, es soll auch mehr faktmassierte Entscheidungen getroffen werden.
00:24:20: Das sind ja alles sehr unbequeme Themen die da einen Controlling-Business-Partner plötzlich auf den Tisch bringen soll.
00:24:26: also er soll mehr Transparenz schaffen und Dinge eventuell aufdecken, die für die Gegenseite auch um bequem sind.
00:24:32: Und wenn wir jetzt auf die Kultur schauen und gegebenenfalls davon ausgehen, dass in der Organisation eher eine Kultur hat wo auch Harmonie bewahrt wird.
00:24:40: Wo es nicht kennen das Konflikte diskutiert und ausgesprochen werden dann wird es für diesen Controlling Business Partner unglaublich schwer werden dort diese neue Rolle auszufüllen.
00:24:51: Und ich erinnere mich an die Situation die wir erst vor ein paar Wochen hatten mit einem Kunden wo sie genau das wieder eingefordert haben.
00:24:57: so unsere Mitarbeitenden sollen doch mal mehr den Widerspruch gehen und challengen Und wir dann gesagt haben, also wenn wir mal ehrlich spiegeln dürfen was wir aber gerade bei euch als Führungskreis beobachten ist.
00:25:09: Ihr diskutiert selbst nicht miteinander ihr geht selbst nicht miteinander in den Widerspruch.
00:25:13: Das heißt ihr wartet hier ein Verhalten von Mitarbeitenden das ihr nicht vorlebt dass scheinbar auch nicht eure Kultur ist wie ihr es bescheidet.
00:25:21: und jetzt sagen wir neben diesem kulturellen Thema spielt noch einen zweiten Aspekt bei dieser Frage eine Rolle und zwar bewertet man die Leistung eines Mitarbeiters am Jahresende.
00:25:34: Ist es das, was er in der Pünktlichkeit seines Reportings, wie akkurat ihr seine Kommentierungen schreibt?
00:25:43: Sind das solche Sachen?
00:25:44: Also ich sag mal so die klassischen FB&A-Sachen?
00:25:48: oder ist es das wo er tatsächlich auch eine Entscheidung beeinflusst hat oder vielleicht auch eine bestehende Entscheidung korrigiert hat oder hinterfragt hat?
00:25:56: also diese Sachen.
00:25:58: Und da muss man einfach nur mal auf sich und vielleicht auch so auf die Historie des Unternehmens zurückschauen.
00:26:02: Und sagen, welche Leute waren das?
00:26:04: Die so in naher Vergangenheit die Karriere gemacht haben.
00:26:09: Und ganz ehrlich, er richten sich darauf ein.
00:26:11: Das ist das Setting, dass es die Kultur im Unternehmen.
00:26:15: der Mensch will überleben in einer Kultur.
00:26:18: Deswegen passt er sich automatisch in eine Kultur an.
00:26:21: Und was du als Vorgesetzter sagst, ist nur einen Puzzleschein.
00:26:26: die drumherum ist, ist deutlich dominanter und deutlich stärker im Einfluss des Verhaltens.
00:26:34: Genau!
00:26:35: Und deswegen ist auch wichtig sich damals zu schauen.
00:26:38: was sind heute die Anreizsysteme?
00:26:40: Die da sind?
00:26:41: und zahlen sie darauf ein dass das neue Verhalten erwünscht ist oder bestrafen die das neue verhalten eben und sich daneben als Führungskraft zu fragen was es in meinem Einflußbereich.
00:26:51: und was kann ich gegebenenfalls hier auch neu kreieren und schaffen, dass dieses erwünschte neue Verhalten auch zu
00:26:58: Trage kommt.
00:26:59: Ja ja Und ich kann das noch einen kleinen zusätzlichen Test machen.
00:27:03: Wenn ihr eine Stellenausschreibung macht oder gemacht habt in den letzten ein paar Wochen oder so was oder vorab zu machen Was sind die Kompetenzen, die ganz oben stehen?
00:27:13: Es sind das SAP-Kentnisse Gute analytische Fähigkeiten Sind es solche Sachen und dann kommt Irgendwann mal das Beiber ganz unten, ja übrigens Kommunikation und so weiter.
00:27:25: Resilienz oder die Stichwarte sind dann auch dabei?
00:27:28: Wenn das die Reihenfolge ist, dann ist es ein spiegelbilder Kultur.
00:27:31: Dann sucht ihr eben genau die Leute, die analytisch stark sind, die einen System beherrschen können aber nicht diejenigen, die Widerspruch leisten können und wollen.
00:27:43: Das sind einige so Merkmale an denen ihr ganz gut selber festmachen könnt welches Verhalten wird gefördert in einer Organisation.
00:27:52: Welche Kultur habt ihr?
00:27:54: Genau, super!
00:27:56: Und das waren im Prinzip auch schon unsere sieben Fragen die wir auf die Schnelle mal mitgeben wollten.
00:28:01: Wir hoffen ihr habt da auch fleißig mitgeschrieben.
00:28:03: vielleicht wenn wir es nochmal so für uns in einem Satz eindampfen und zusammenfassen müssten dann ist hoffentlich durch die Fragen und in der ersten Reflexion schon klar geworden dass die Einführung von Business Partnering nicht eine einzige Controlling und Frage des Mitarbeitenden ist, sondern vielmehr eine Führungsfrage- und Führungverständnisfrage.
00:28:23: Genau!
00:28:23: Das sind sehr vielschichtiges Thema mit Arbeiterführungskraftkultur und je nachdem wo eure Ausgangslage ist muss bei dem einen Themengebiet mehr getan werden oder weniger getan werden.
00:28:37: aber unsere Bitte und unser Hinweis es versucht ganzheitlich auch das Thema drauf zu schauen und nicht nur dem hinterherlaufen, was jetzt vielleicht in irgendeine Zeit schrift oder so geschrieben steht.
00:28:48: Von daher viel Erfolg bei der Beantwortung der Fragen!
00:28:52: Und wenn ihr ein paar von diesen Fragen nicht oder nicht positiv beantworten könnt, seht das als Motivation?
00:28:58: Weil das ist genau die Erkenntnis, die ihr braucht um das nächste Fettnäppchen zu vermeiden.
00:29:05: Von da her viel Erfolg beim Umsetzung von Business Partnering.
00:29:09: Viel Spaß dabei.
00:29:12: Und das war Mendel Talks Finance.
00:29:15: Vielen Dank, dass Sie uns begleitet haben!
00:29:17: In jeder Episode bieten wir Ihnen tiefe Einblicke in die Strategien, Visionen und Innovationen, die die Finanzwelt von morgen prägen.
00:29:25: Wir hoffen, sie haben wertvolle Erkenntnisse dabei gewonnen.
00:29:29: Wenn Sie MendelTalks Finance abonnieren bleiben Sie immer auf dem Laufenden – wir sprechen mit hochkarätigen Gästen, Weitere Informationen finden Sie unter VictorMendl.de.
00:29:43: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zu unserer nächsten Folge von Mendel Talks Finance.
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